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RB Leipzig mischt angeblich im Poker um Schalke-Keeper Alexander Nübel mit. In Sachen Timo Werner ist weiterhin keine Entscheidung gefallen. Im Werben um Dodi Lukebakio bekommt Hertha BSC Konkurrenz von Eintracht Frankfurt.
Der Transfer von Dodi Lukebakio zur Hertha schien eigentlich schon in trockenen Tüchern, aber nun mischt wohl auch noch die Frankfurter Eintracht mit. Das berichtet der Berliner Kurier. Der Vorteil für Berlin dürfte sein, dass sie sich bereits mit dem Stürmer in Diensten des FC Watford einig sind.
Ein ehemaliger Teamkollege von Lukebakio hat dagegen einen neuen Verein gefunden. Havard Nielsen, der am Donnerstag aus dem Trainingslager von Fortuna Düsseldorf abreiste, schließt sich Greuther Fürth an. Der Norweger unterschreibt einen Zweijahresvertrag bei den Franken.
Markus Suttner wird dagegen wohl bei der Fortuna bleiben. Die Leihgabe von den Brighton & Hove Albion hat überzeugt und soll nun fest verpflichtet werden.
Steigt RB Leipzig in den Poker um Alexander Nübel ein?
Bei RB Leipzig tat sich in den vergangenen Tagen gerade offensiv eine Menge. Die Personalie Timo Werner bleibt aber weiter ungeklärt. Noch ist unklar, ob Werner ohne neuen Vertrag in die Spielzeit geht und damit am Saisonende ablösefrei sein wird. Auch ein sofortiger Abgang steht weiter im Raum.
RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff erwarte vor Saisonstart eine Entscheidung seitens des Stürmers. Es gäbe aber weiterhin „sehr gute Gespräche“, ließ Manager Markus Krösche verlauten.
Und dann ploppte noch die Meldung auf, dass Leipzig ins Werben um Schalke-Keeper Alexander Nübel eingestiegen sei. Darauf angesprochen, sagte Krösche nur: „Alex ist ein interessanter und sehr guter Torhüter“. Ohne zu viel in die Aussage hineininterpretieren zu wollen, ein Dementi klingt sicher anders.






























