Martin Hinteregger und FCB-Coach Hansi Flick beim "Abklatschen".

Foto: © imago images / Poolfoto
Der 27. Spieltag ist nun trotz aller Diskussionen um das Jubeln von Hertha-Spielern und Verfechtern von Verschwörungstheorien angepfiffen worden. Wenn man so will, könnte man meinen, die Corona-Pause hätte es gar nicht gegeben. Denn: Der FC Bayern wird wohl Meister, der FC Schalke schießt weiter keine Tore und der SV Werder kann nicht gewinnen. Doch halt, Fake News! Investigativ unterwegs: Das ComunioMagazin.

Lehren des 27. Spieltags:

Bevor der 27. Spieltag überhaupt startete, gab es im Vorfeld ja ordentlich Feuer für die Hertha aus Berlin. Es ging um den wohl etwas zu emotionalen Torjubel der Hertha-Jungs im Sieg gegen Hoffenheim. Stichwort Mindestabstand und Knutschen.

Den Mindestabstand hielten die Berliner nun ein – zumindest die Jungs aus Köpenick. Im Berlin-Derby ging Union gegen Brunos alte Damen mit 0:4 ordentlich baden. Damit startete Labbadia mit seiner Hertha mit sechs Punkten und 7:0 Toren. Kann man mal machen. Überragendste Akteure waren Oldie Vedad Ibesivic mit seinen 13 und Knutsch-Boss Dedryck Boyata mit 14 Zählern.

Am Samstag ging es dann leider nicht derart munter weiter. Der BVB siegte völlig untypisch nüchtern mit 2:0 beim VfL Wolfsburg und beschränkte sich in dieser Partie nach der 1:0-Führung ganz im Stile einer Spitzenmannschaft aufs Ergebnis verwalten.

Am Ende setzte Achraf Hakimi nach einem Konter den Schlusspunkt und sorgte so dafür, dass es am Dienstag gegen den FC Bayern zu einem echten Spitzenspiel kommen könnte. Gegen die Wölfe sorgten einmal mehr die überragende BVB-Außenbahn für die meisten Punkte. Raphael Guerreiro (10) und eben Hakimi (11) befinden sich nach der Corona-Pause in überragender Form.

Der FC Bayern ließ am Samstagabend gegen die Eintracht in der heimischen Allianz Arena ebenfalls wenig anbrennen. Der hohe Besuch von Franz Beckenbauer spornte die Münchner auf dem Rasen wohl noch einmal mehr an.  


 

Auffälligster Akteur an diesem Tag war aber ein Eintracht-Profi. Martin Hinteregger gelangen bei der 5:2-Niederlage seiner Eintracht drei Treffer. Zwei ins FCB-Tor und ein sensationelles in den eigenen Kasten. Dadurch wurde der Österreicher mit seinen 19 Punkten natürlich Spieler des Spiels – und rief damit einige Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Welche Theorien genau, das erfahrt ihr bei KenFM oder Attila Hiltmann. Oder vielleicht auch einfach nicht.  

Einen absoluten Big Point hingegen fuhr der SV Werder Bremen beim SC Freiburg ein. Trotz einer Unterzahl und der vermeintliche Ausgleich der Breisgauer in der letzten Sekunde. Am Ende feierte Werder aber doch einen ultra-wichtigen Dreier und bedankte sich am Sonntagabend noch bei Anthony Modeste und Jhon Cordoba in Köln. 

Und sonst so? Der FC Schalke hat wieder kein Tor erzielt. Just sayin’…

Post des 27. Spieltags:

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Top-11 des 27. Spieltags:

Die Top-Elf des 27. Spieltags

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Sturm: Vedad Ibisevic (Hertha BSC) - 13 Punkte | Bildquelle: imago images / Jan Huebner

Verlierer des 27. Spieltags:

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Gewinner des 27. Spieltags:

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Comunio-Tops zum Abschluss der Woche (Stand 24. Mai)

Teuerster Spieler: Robert Lewandowski (FC Bayern, 26.100.000)

Teuerste Mannschaft: Bayern München (165.480.000 Mio.)

Punktbester Spieler: Robert Lewandowski (FC Bayern, 273 Punkte)

Beste Spieler nach Positionen:

Tor: Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach, 90 Punkte)

Abwehr: Joshua Kimmich (FC Bayern München, 174 Punkte)

Mittelfeld: Marcel Sabitzer (RB Leipzig, 155 Punkte)

Sturm: Robert Lewandowski (FC Bayern, 237 Punkte)

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Autor: Florian Schimak

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