Foto: © imago / Jan Huebner
Borussia Dortmund gegen Bayer Leverkusen – das ist meist ein Topspiel. Nicht so im vergangenen Jahr, als der BVB unter Thomas Tuchel die Werkself auseinanderschraubte. Alle drei Hauptprotagonisten von damals spielen oder trainieren nun nicht mehr in in den Farben von damals. Roger Schmidt musste im Anschluss an die Gala von Pierre-Emerick Aubameyang und Ousmane Dembele gehen…
Der BVB stand im vergangenen Jahr damals ebenfalls auf einem CL-Platz – allerdings war die Stimmung im Verein deutlich besser. Das lag vor allem an der überragenden Performance von Ousmane Dembele, der im Sommer von Stade Rennes nach Dortmund kam und von Beginn an überzeugte. Auch Pierre-Emerick Aubameyang traf damals noch wie er wollte.
Bei Bayer war Roger Schmidt nach dem 0:2 in der Vorwoche gegen den FSV Mainz 05 schon angezählt. Mit großen Erwartungen war die Werkself in die Saison gestartet, konnte diese aber mit zu diesem Zeitpunkt in keiner Weise erfüllen und lag damals auf einem enttäuschenden 8. Rang.
Dass dies das letzte Spiel für Schmidt als Bayer-Verantwortlicher werden sollte, dafür sorgten in den 90 Minuten dann Dembele und Aubameyang in Gemeinschaftsarbeit. Bereits nach sechs Minute sorgte der französische Youngster für die Führung, als er nach Araguiz‘ unfreiwilliger Brustvorlage eiskalt vollstreckte. Lediglich 20 Minuten später war es dann Topscorer Aubameyang, der auf 2:0 erhöhte.
Ein schwerer Schlag für die Werkself, dich sich in der Folgezeit glücklich schätzen konnte, dass es nur 0:2 stand. Nach der Pause war dann allerdings Kevin Volland da und verkürzte in der 48. Minute auf 1:2. Neue Hoffnung?
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