Foto: © imago images / Thomas Bielefeld
Auch vor Erlingh Haaland, Jadon Sancho und Co. hatte der BVB einst eine überragende Offensive. Damals bestand diese aus Pierre-Emerick Aubameyang, Ousmane Dembele und Christian Pulisic. Wie gut dieses Trio damals war, bekam Bayer 04 Leverkusen in der Saison 2016/17 zu spüren. Das ComunioMagazin erinnert sich.
Aktuell verzaubern bei Borussia Dortmund Spieler wie Erling Haaland, Jadon Sancho und seit Kurzem auch Giovanni Reyna, der mit einem Traumtor im Pokal gegen Werder Bremen seinen Comunio-Marktwert auf über 5 Millionen steigen ließ.
Diese Jungs sind 19, 20 und 17. Wie viel Freunde wir noch an Haaland und Co. in der Bundesliga haben werden, hängt auch von Michael Zorc und dessen Verhandlungsgeschick ab. Dass er das hat, bewies er bereits in der Vergangenheit.
Denn vor nicht allzu langer Zeit hieß das Offensiv-Trio beim BVB noch Pierre-Emerick Aubameyang, Ousmane Dembele und Christian Pulisic. Alle drei spielen nun bei Top-Klubs im Ausland. Auba ging für 63 Millionen zum FC Arsenal. Der FC Barcelona verpflichtete Dembele für satte 110 Millionen und Pulisic zog es ebenfalls auf die Insel. Er ging für 60 Millionen zum FC Chelsea.
Als diese drei Jungs noch zusammen beim BVB kickten, zeigten sie am 23. Spieltag 2016/17, wie gut sie sind. Das Opfer hieß damals Bayer Leverkusen.
Bereits in der 6. Minute brachte Dembele die Schwarz-Gelben mit einem sehenswerten Abschluss in Führung. 20 Minuten später legte Aubameyang nach und erhöhte auf 2:0. Kurz vor dem Seitenwechsel musste Maro Reus verletzungsbedingt raus, für ihn kam mit Pulisic der Dritte im Offensiv-Bunde.



































