Roy Makaay spielte vier Jahre für den FC Bayern.

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Er war der erste große Big Deal, den der FC Bayern einst tätigte. Für Roy Makaay griff der Rekordmeister damals tief in die Tasche. Zuvor hatte der Niederländer den Bayern ordentlich wehgetan – ehe er dann in der Bundesliga im FCB-Trikot alles kurz und klein schoss. ComunioMagazin erinnert sich.

Meister und Torschützenkönig mit Deportivo La Coruna

Schon bevor er später nach München wechseln sollte, war Roy Makaay ein europäischer Top-Star. Mit Deportivo La Coruna holte der Niederländer 2000 sensationell die spanische Meisterschaft und schoss Depor gemeinsam mit seinem kongenialen Sturmpartner Diego Tristan auch im Jahr darauf zum Vize-Titel in Spanien. In Deutschland wurde er aber erst mit seiner Zeit beim FC Bayern berühmt.

2003 wurde er spanischer Torschützenkönig und erhielt den Golden Schuh der UEFA. Damals beschäftigte sich der FC Bayern intensiv mit dem Stürmer. Allerdings war Depor eigentlich nicht gewillt, Makaay abzugeben. Doch der deutsche Rekordmeister ließ nicht locker, hatte der Stürmer die Bayern in der Champions-League-Saison 2003/04 quasi im Alleingang abgeschossen.

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Es sieht so aus, als würde in der kommenden Woche eine Entscheidung über die Fortführung der Saison getroffen. Die Comunio-Manager setzen bereits jetzt auf Verstärkungen aus München – und haben dabei nicht nur ausgewiesene Stammspieler im Blick.

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Vier Tore gegen den FC Bayern

In der Gruppenphase der damaligen CL-Saison trafen die Bayern auf La Coruna – und Makaay erledigte die Münchner zwei Mal höchst persönlich, was diese dann dazu veranlasste, den Niederländer zu verpflichten. Im Hinspiel schoss Makaay beim 3:2-Sieg alle drei Treffer für Depor – und auch im Rückspiel erzielte er damals beim 2:1 den Siegtreffer für die Galizier. 

Also entschloss sich der FC Bayern, alles Mögliche in Bewegung setzen, um den Niederländer unter Vertrag zu nehmen. Nach langen und zähen Verhandlungen überwies der FCB zunächst 18,7 Millionen Euro, was Makaay zu damaligen Rekordtransfer der Bayern machte. 

Die zehn besten Stürmer der Saison

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Platz 1: Robert Lewandowski (FC Bayern München) - 224 Punkte | Bildquelle: imago images / Eibner

Tor am Fließband in München

Die für damalige Verhältnisse in Deutschland horrende Summe, ließ den Druck auf Makaay noch vor seinem ersten Spiel im Olympiastadion ungeheuerlich wachsen. Allerdings enttäuschte der damals 28-Jährige von Beginn an nicht im Geringsten!

Es dauerte zwei Spieltage, bis sich Makaay an die Bundesliga gewöhnte hatte, dann ballerte er alles kurz und klein. Nachdem er am 5. Spieltag beim VfL Wolfsburg seinen ersten Treffer erzielte, traf er anschließend in vier Spielen in Folge.

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In seiner ersten Spielzeit traf er in 32 Partien starke 23 Mal und holte 131 Comunio-Punkte. Auch in seiner zweiten Spielzeit im Trikot des FC Bayern erzielte er wieder 22 Treffer und holte 124 Zähler bei Comunio. 

Erst seine dritte Saison an der Säbener Straße war dann nicht mehr ganz so stark und so holte er in der Spielzeit 2005/06 „lediglich“ 109 Punkte und traf „nur noch“ 17 Mal. Im darauffolgenden Jahr, was auch Makaays letztes beim FC Bayern sein sollte, gelang ihm der bis heute schnellste Treffer in der CL-Geschichte.

Am 7. März 2007 erzielte Makaay nach 10,2 Sekunden das 1:0 gegen Real Madrid – und das, obwohl die Königlichen sogar Anstoß hatten.

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Im Anschluss an diese Saison leitete der FC Bayern allerdings einen Umbruch ein und ließ Makaay trotz seiner 134 Comunio-Punkte ziehen. 

Klose und Toni kommen – Abschied in die Heimat

Da der Rekordmeister damals mit Luca Toni und Miroslav Klose zwei neue Stürmer verpflichtete, wechselte der 32-Jährige zurück in seine Heimat zu Feyenoord, wo er auf seine alten Tage weiterhin treffsicher blieb und immer zweistellig traf.

Im Jahr 2010 beendete Roy Makaay im Alter von 35 Jahren dann seine aktive Karriere. Im letzten Ligaspiel für Feyenoord sorgte er mit einem Dreierpack noch dafür, dass sich Rotterdam für die Europa League qualifizierte. Inzwischen ist Makaay als Stürmertrainer bei Feyenoord angestellt.

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Autor: Florian Schimak

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