Comstats Statistiken Comunio

Der Traum eines jeden Comunio-Managers: Wenig Geld ausgeben, maximalen Ertrag einfahren. Welche Mannschaften haben gute Relationen, welche nicht? Ein kleiner Überblick.

Gutes Verhältnis, oder?

Eintracht Frankfurt

Diese Frankfurter! Die SGE hat sich unter Thomas Schaaf zu einem echten Tollhaus entwickelt. Völlig verrückte Partien, viele Tore: Der Eintracht in dieser Saison beim Fußball spielen zuzuschauen, macht ziemlich oft richtig viel Bock.

Doch es ist nicht nur die Spielweise, die vielen Beobachtern Spaß macht – auch der Blick auf die Statistiken Comunios verspricht wohliges Kribbeln im Bauch. Das Gesamtvolumen des Kaders beläuft sich momentan auf 29 Millionen Euro. Im Schnitt kostet ein Akteur der Eintracht knapp 1 Million Euro. Dieser im Vergleich recht preisgünstige Wert wird noch durch die Punkteausbeute getoppt.

Frankfurt erspielte sich in 19 Partien 604 Punkte. Somit geben Manager für jeden erspielten Zähler gerade einmal 48.000 Euro aus. Damit lässt sich auf jeden Fall arbeiten. Zum Vergleich: Beim FC Schalke 04 sind es fast 78.000 Euro.

FC Augsburg

Ist der Höhenflug des FC Augsburg noch eine Sensation oder ist der Tabellenplatz vielmehr die logische Konsequenz vieler richtiger Entscheidungen, die in den letzten zwei Jahren in der Fuggerstadt getroffen wurden? Der FCA grüßt nach 19 absolvierten Partien sicherlich nicht unverdient von Platz vier der Liga.

Vor dem Hintergrund könnte ja eigentlich vermutet werden, dass der Marktwert des Kaders mal so richtig in die Höhe schießt. Aber, zur Beruhigung: Die Spieler des FCA sind (noch) sehr erschwinglich.

621 Zähler generierte Augsburg in der bisherigen Spielzeit und steht damit auf Rang fünf der Comunio-Tabelle. Zum Verhältnis: Ähnlich wie in Frankfurt sind pro erspieltem Punkt ca. 50.000 Euro auf den Tisch zu packen. Ein absolut faires Marktwert/Punkte-Verhältnis, wenn die Gesamtsituation betrachtet wird.

1. FC Köln

Irgendwie ist es doch komisch, oder? Der 1. FC Köln spielt in der Bundesliga und es ist ruhig um den sonst so notorisch nervösen Klub. Die Kombination aus Sportdirektor Jörg Schmadtke und Coach Peter Stöger scheint dem Umfeld die gesamte Hysterie genommen zu haben.

Zurzeit steht der Effzeh auf Rang zehn der Liga: 23 Punkte bedeuten momentan 5 Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang. Aus Comunio-Sicht spielen die Kölner bislang ebenfalls eine ordentliche Spielzeit.

Zwar kostet der gesamte Kader vergleichsweise billige 20 Million Euro, doch setzt man diese ins Verhältnis zu den eingesackten Punkten (538), kommt eine nette Summe raus. Für Zählbares werden zurzeit gerade einmal 38.000 Euro verlangt. Läuft bei Köln.

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Lieber die Finger von lassen?

Hamburger SV

Den Bundesliga-Dino einzuordnen, fällt seit einigen Jahren relativ schwer. Der so stolze Klub wandelte mehrmals am Rande des Abgrunds – mit der Gründung der HSV AG soll sich Vieles zum Besseren wenden.

Auch bei Comunio fällt es schwer, die Rothosen in irgendeine Kategorie zu packen. In der Bundesliga holte Hamburg bislang 20 Punkte und befindet sich damit beispielsweise im direkten Umfeld vom 1. FC Köln. Bei Comunio allerdings gab es für den HSV fast 100 Punkte weniger als beim Konkurrenten aus der Domstadt. Zudem kostet der Kader der Hamburger 6 Millionen Euro mehr.

Herauskommt eine Marktwert/Punkte-Relation von 58.222 Euro. Gemessen an der Situation des Traditionsklubs und anderen Mannschaften im Kampf um den Klassenerhalt sicherlich zu viel.

Borussia Dortmund

Was für eine schwierige Situation für die Dortmunder. Nach zwei Partien der Rückrunde lässt sich für den Moment feststellen: Die Winterpause ist vielleicht doch nicht das Allheilmittel gewesen, von dem Coach Jürgen Klopp noch vor Jahreswechsel gesprochen hat.

Was bleibt, sind die nackten und für den BVB mehr als alamierenden Zahlen: Platz 18 in der Liga, zusammen mit Hertha BSC die meisten Niederlagen aller Bundesligisten (11), nach dem HSV die schlechteste Offensive im deutschen Oberhaus.

Derartige Statistiken schlagen sich natürlich auch auf die Comstats wieder. Gerade einmal 400 Punkte holte sich der Kader des BVB in 19 Partien. Pro Spiel gibt es für jeden Dortmunder Akteur im Schnitt also nicht mal 2 Punkte.

Für auch nur einen Zähler Ertrag müssen Comunios Manager knapp 170.000 Euro ausgeben. Das sind rund 80.000 Euro mehr als für einen Punkt eines Bayern-Spielers – und der FC Bayern steht auf Rang zwei dieser Statistik.

Schon am Comunio zocken?

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Autor: Sebastian Schramm

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