Nach langem Aufschwung bewegten sich die Comunio-Marktwerte in den letzten vier Tagen ein bisschen nach unten. In dreieinhalb Wochen beginnt die Saison 2022/23. Ist jetzt nicht mehr mit Preissteigerungen zu rechnen?
Im echten Leben wünschen wir uns alle das Ende der Inflation herbei, auch bei Comunio hätte nicht jeder etwas gegen andauernde Preissteigerungen. Gleichzeitig hat eben jene Entwicklung dazu geführt, dass so mancher Manager in den letzten Wochen sein Budget durch kluge Käufe und Verkäufe erhöhen konnte. Ob das immer noch möglich ist, erörtern wir in der Marktwertanalyse.
Blicken wir zunächst auf den Gesamtwert aller Spieler bei Comunio. Am Montag, 11. Juli 2022 liegt dieser bei rund 1,817 Milliarden. Das sind stolze 81 Millionen mehr als noch vor einer Woche. Auch dank der Freischaltung von BVB-Neuzugang Sebastien Haller erfüllte sich somit unsere Prognose, dass die Marke von 1,8 Milliarden geknackt werden würde.
Dies geschah allerdings bereits am Donnerstag – und seither ging nicht mehr viel. Obwohl in den letzten vier Tagen immerhin drei mittelpreisige Neuzugänge von außerhalb der Bundesliga dazukamen, sanken die Comunio-Marktwerte in den letzten vier Tagen. Nicht dramatisch, aber es ging ein bisschen nach unten.
Zum ersten Mal ein Minus im Zwei-Tages-Rhythmus
Es ist das erste Mal seit dem Saisonübergang, dass in einem Zeitraum von vier Tagen die Marktwerte insgesamt leicht gesunken sind. Das könnte ein Indiz dafür sein, dass der Aufschwung sich langsam dem Ende zuneigt. Das wäre kein Wunder, schließlich haben wir bereits einen sehr hohen Stand erreicht und die Budgets der Comunio-Manager sind erschöpflich.
Gleichzeitig sollte man diese Durststrecke nicht dramatisieren. Sie ist nicht der Übergang in ein Sommerloch mit langen Verlusten, sondern lediglich ein Symptom dafür, das sich der Saisonstart nähert und sich manche User bereits gut aufgestellt haben und nicht mehr so viel Spielraum für Spekulationskäufe haben.
































