Klose oder Santana? Einen der beiden Bankdrücker möchte der VfB Stuttgart verpflichten. Außerdem: Der Shaqiri-Poker ist beendet und Allofs sagt einen Hunt-Wechsel zum drölften Mal ab.

Eine von vier Baustellen, die Stuttgarts neuer Manager Robin Dutt in der Winterpause beheben soll, ist die Innenverteidigung. Zwei Spieler, die gerne häufiger auf dem Platz stehen würden, sind in den Fokus der Schwaben gerückt.

Wolfsburgs Timm Klose hat bei seinem Verein das Pech, dass sich mit Naldo und Robin Knoche zwei der besten Abwehrspieler der Liga gefunden haben. So bleibt für den Schweizer nur die Rolle als einer der besten Ersatzsverteidiger der Liga. Und auf diesen wollen die Verantwortlichen des Tabellenzweiten nicht verzichten.

Hinter Klose hat der VfL kaum weitere Alternativen. Daher möchte Klaus Allofs den Ex-Nürnberger unbedingt halten, was den VfB in eine schlechte Verhandlungsposition bringt. Mit den Phrasen „der Januar ist noch lang“ und „im Fußball kann viel passieren“ schürt Klose zwar weiterhin die Hoffnung auf einen Abgang, doch Stuttgart braucht natürlich einen Plan B.

Dieser heißt offenbar Felipe Santana. Trotz Fünferkette und der Verletzung von Konkurrent Joel Matip hatte der Brasilianer unter Roberto di Matteo zuletzt keine guten Karten. Sollte Schalke den Transfer von Matija Nastasic realisieren, ist es sehr wahrscheinlich, dass Santana abgegeben wird.

Comunios Gerüchteküche: HSV auf Stürmersuche

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Beim FC Bayern München wird der Kader weiter ausgedünnt. Nachdem gestern Pierre-Emile Höjbjerg zum FC Augsburg verliehen wurde, zieht es Xherdan Shaqiri nun in die Serie A. Inter Mailand verpflichtet nach Lukas Podolski den zweiten Offensivmann von internationaler Klasse und sichert sich den Schweizer gleich bis 2019.

18 Millionen Euro bezahlen die Nerazzurri für den 23-Jährigen, der zwar offiziell erst für ein halbes Jahr ausgeliehen wird, doch das Ziehen der Kaufoption im Sommer ist bereits beschlossene Sache.

Einen Junuzovic-Nachfolger sucht Werder Bremen bekannterweise schon im Voraus, doch Aaron Hunt wird es in diesem Winter definitiv nicht werden. „Das Thema ist vom Tisch. Es ist ausgeschlossen, dass er wechselt“, betonte Wolfsburgs Manager Klaus Allofs am heutigen Donnerstag einmal mehr. So langsam könnte man seinen Worten Glauben schenken.

Gleichzeitig rückt ein Albanier aus der Schweiz in den Fokus der Werder-Verantwortlichen. Mittelfeldmann Amir Abrashi überzeugt bei Grashopper Zürich mit konstanten Leistungen – und was an der Weser besonders wichtig ist: Sein Vertrag läuft am Saisonende aus.

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Apropos Werder: In den Poker um Torhüter Felix Wiedwald kommt Bewegung. Auch der Vertrag des Frankfurter Schlussmannes läuft am Saisonende aus, der Wechsel nach Bremen im Sommer soll bereits beschlossene Sache sein. Allerdings möchte Thomas Eichin den 24-Jährigen schon im Winter an die Weser holen.

Das erste Angebot von Werder soll wie bereits berichtet 350.000 Euro betragen haben. Gänzlich abgeneigt ist die Eintracht einem Transfer wohl nicht, da Kevin Trapp nach wie vor die Nummer eins der Hessen ist. Aber: „Es muss auch wirtschaftlich stimmen, wenn wir uns von einem Spieler trennen“, sagt Sportdirektor Bruno Hübner. Ob 350.000 Euro dafür reichen?

Zwei Youngster könnten Spielpraxis in der zweiten Liga erhalten. Gestern wurde bereits bekannt, dass Sebastian Kerk diesen Weg eingeschlagen hat und für eineinhalb Jahre vom SC Freiburg an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen wurde. Auch der SV Sandhausen hat nun Leihspieler aus der Bundesliga im Blick.

Bayerns Patrick Weihrauch absolviert derzeit ein zehntägiges „Kennenlern-Training“ in Sandhausen, der FC Schalke 04 soll seinen vielversprechenden Nachwuchsprofi Donis Avdijaj zur Leihe angeboten haben. „Es hat sich herumgesprochen, dass wir gerne mit gut ausgebildeten Spielern arbeiten und ihnen eine Chance bieten“, kommentiert Sandhausens Geschäftsführer Otmar Schork.

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