Foto: © imago / MIS
Der FC Bayern lässt auch 2018 keinen Zweifel an seiner Überlegenheit. Gleich zwei Akteure vom designierten Meister führen das Ranking im Januar an – und das auf einem geteilten ersten Rang. Auf Platz drei gibt’s dafür gleich vier Akteure mit der gleichen Punktzahl.
BRONZE: Leon Bailey (Bayer Leverkusen, Sturm, 26 Punkte), Naldo (FC Schalke, Abwehr, 26 Punkte), Bruma (RB Leipzig, Sturm, 26 Punkte), Robin Koch (SC Freiburg, Abwehr, 26 Punkte)
Gleich vier Spieler schafften es auf Platz drei und teilen sich die Goldmedaille unter sich auf. Während Bailey seine Form aus der Hinrunde in atemberaubender Art und Weise auch im Jahr 2018 unter Beweis stellt, gehören Robin Koch und Bruma eher zu den Shooting Stars. Beide spielten eher eine durchwachsene Hinserie, trafen nun aber in der Rückrunde schon jeweils zwei Mal.
Während Koch beim Sport-Club vor allem davon profitiert, dass er nun im defensiven Mittelfeld spielen darf und es im Breisgau allgemein gut läuft, hat Bruma das Glück, dass Emil Forsberg aktuell noch verletzt ausfällt. Das macht sich zwar insgesamt bei der Teamleistung der Bullen bemerkbar, nicht jedoch bei Brumas individueller Performance.
Ebenfalls doppelt traf Schalkes Naldo, der mit seinen fünf Treffern aber eh schon zu den Topscorern bei den Königsblauen gehört. In der Regel trifft der Brasilianer, der angeblich von Nationaltrainer Tite in Sachen WM beobachtet wird, ja am liebsten in der Nachspielzeit. In diesem Jahr aber eher nicht, da trifft der Abwehrmann, wann er will.
Ähnlich wie auch Bailey, der sich zum Ende der Hinrunde zu einem der besten Spieler der Bundesliga gemausert hat und nun nach der kurzen Winterpause eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass das kein kurzes Intermezzo war. Der Jamaikaner hat’s richtig drauf, wie man gegen den FSV Mainz mal wieder gesehen hat, als er fulminant zum 1:0 aus gut 20 Metern traf. Da er zwar auch gegen Hoffenheim traf, gegen die Bayern zum Auftakt in die Rückrunde eher noch blass blieb, langt es für Bailey nur „für“ 26 Zähler und eben Bronze.
































