Santiago Ascacibar von Hertha BSC

Foto: © imago images / Jan Huebner
Zwei der sechs Neuen in der Hertha-Startelf gehören dank besonders niedriger Marktwerte zu unseren Comunio-Gewinnern des 19. Spieltags. Auch bei Werder und Union feierten wichtige Spieler ihre Rückkehr.

Stand der Marktwerte: 30. Januar 2021

Rune Jarstein (Hertha BSC, 170.000, Tor):

Das war eine faustdicke Überraschung: Pal Dardai stellte im Spiel gegen Eintracht Frankfurt seinen alten Wegbegleiter Rune Jarstein zwischen die Pfosten – und nicht Alexander Schwolow, der im Sommer für sieben Millionen Euro aus Freiburg kam. Dabei ist Jarstein schon 36 Jahre alt und in seinem letzten Vertragsjahr.

Doch derlei Konstellationen interessieren Dardai nicht, er setzt auf die Spieler, die seiner Meinung nach den größten Erfolg versprechen. Dazu gehört Jarstein, der bei Comunio vom unteren Marktwertrand ausgehend einen großen Sprung machen dürfte. Und wer weiß, vielleicht knüpft der Norweger im Spätherbst seiner Karriere noch einmal an seine Leistungen aus den Dardai-Jahren an.


Santiago Ascacibar (Hertha BSC, 1.420.000, Mittelfeld):

Nach einer langen Verletzungspause feierte Santiago Ascacibar am 19. Spieltag endlich sein Saisondebüt. Dabei gelang dem einzigen echten Sechser im Kader der Alten Dame eine ordentliche Leistung, die ihm seine ersten drei Comunio-Punkte dieser Spielzeit einbrachte.

Ascacibar dürfte im System Dardai eine wichtige Rolle spielen – nicht nur, weil er der einzige Mittelfeldspieler seiner Art ist. Seine Spielweise passt zu Dardais Philosophie. Der ehemalige Stuttgarter wird, sofern er fit bleibt, für den Rest der Rückrunde auf der Sechs gesetzt sein und hat das Zeug, zum Punktehamster im Managerspiel zu werden. Absolut gewiss ist erst einmal ein Marktwertsprung auf über zwei Millionen.

 

 
 
 
 
 
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Ludwig Augustinsson (SV Werder Bremen, 3.280.000, Abwehr):

Im Schnitt sammelt Ludwig Augustinsson knapp über vier Comunio-Punkte pro Spiel. Damit kratzt er an den Top ten der Abwehrspieler, die allesamt mehr als fünf Millionen kosten. Der Grund dafür, dass Augustinsson nicht zu dieser Marktwertregion gehört, sind seine Verletzungen.

Zuletzt verpasste der Schwede wieder drei Spiele, gegen Schalke feierte er nach Einwechslung sein Comeback und belebte das Offensivspiel der Grün-Weißen sichtbar. Jetzt ist die richtige Zeit, um im Managerspiel auf Augustinsson zu setzen, ehe sein Marktwert wieder in übliche Regionen steigt. Auch das Werder-Programm sieht mit Bielefeld, Freiburg und Hoffenheim durchaus machbar aus.

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Christian Gentner (1. FC Union Berlin, 1.850.000, Mittelfeld):

Insgesamt verpasste Christian Gentner in dieser Saison bereits zehn Spiele wegen Wadenproblemen. In der Partie gegen Borussia Mönchengladbach stand der ehemalige Stuttgarter nun erstmals seit dem 7. Spieltag wieder in der Startelf. Dabei zeigte Gentner einmal mehr, dass er auch im Alter von 35 Jahren noch guten Bundesliga-Fußball spielen kann.

Auch im Dreikampf mit Robert Andrich und Grischa Prömel kann sich ein fitter Gentner behaupten und den einen oder anderen Comunio-Punkt beisteuern. Insbesondere bei einem Marktwert von weniger als zwei Millionen ist der Routinier eine attraktive Anlage im Managerspiel.

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