Foto: © imago images / Future Image
In der Saisonvorbereitung setzen Comunio-Manager auf nachgewiesene Leistungen. Auf die großen Namen, für die man hohe Summen bezahlt, wenn sie früh auf dem Transfermarkt landen. Doch nicht alle zünden. Diese Big Player erzielten unter 100 Punkten.
(Marktwerte Stand 26.04.2022)
Marcel Sabitzer (Bayern, 56 Punkte, 7.270.000)
Wer an die Flops der Saison denkt, dem wird möglicherweise als erstes Marcel Sabitzer in den Kopf kommen. Und so schafft er es auch in diese Liste. Nach fünf starken Saisons, von denen er nur eine unter 100 Punkten beendete, weil er zwölf Spiele verpasste, wechselte er von Rasenballsport Leipzig zum FC Bayern. Und dort lief es gar nicht gut.
In der Hinrunde stabilisierte Sabitzer seine Leistungen. Zwischen Spieltag 22 und 31 konnte er auch als Rotationsspieler in zehn Einsätzen im Schnitt 3,4 Punkte holen. Hochgerechnet auf 34 Spieltäge würde er damit die Hundertermarke knacken. Dank schwachen ersten 21 Spieltagen verzeichnet er jedoch bei Comunio wie im realen Leben eine enttäuschende Saison.
Lars Stindl (Gladbach, 71 Punkte, 5.670.000)
Eine längere Serie, ebenfalls unterbrochen von einer Verletzungssaison, verzeichnete Fohlen-Kapitän Lars Stindl. Seit 2014 landete er in sechs von sieben Saisons über 100 Punkten. Dabei erreichte er den gleichen Höchstwert wie der Neu-Münchner: 166 Punkten in der Spitze (Sabitzer 2019/20) erreichte Stindl noch in der vergangenen Saison 2020/21.
Nach einem ordentlichen Saisonstart litt auch er unter der Gladbacher Leistungslücke. Auch Teamkollege Marcus Thuram schaffte die Hundertermarke nicht – er kämpft sogar noch damit, 50 Punkte zu überschreiten. (Die größten Namen unter 50 Punkten: Wenn Stars bei Comunio floppen) An eben diesen hat Stindl jedoch seinen Stammplatz verloren. Deshalb wird er wohl auch zum Saisonende unter 100 Punkten stehen.































