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Gute Punkteausbeute für einen möglichst geringen Marktwert bieten aktuell noch acht Feldspieler, die zwar schon mindestens 30 Punkte erreicht haben, aber noch unter drei Mio. kosten. Werden diese Akteure von den Comunio-Managern unterschätzt?

Benjamin Hübner (1899 Hoffenheim, Abwehr, 2.610.000, 35 Punkte)

Der Hoffenheimer war bis zum 9. Spieltag Dauerbrenner, dann musste er mit einer Gelbsperre und muskulären Problemen zuletzt dreimal zuschauen. Gegen den HSV ist die Rückkehr Hübners am 13. Spieltag aber bereits sehr wahrscheinlich, weshalb der kompromisslose Abräumer, der 2017/18 nie weniger als 2 Punkte pro Spiel geholt hat, eine gute Investition darstellt. Zumal er in der Liste der Feldspieler unter 3 Mio. aktuell auch noch einer der drei Spieler mit den meisten Punkten ist.

Niklas Moisander  (Werder Bremen, Abwehr, 2.780.000, 35 Punkte)

Aufgrund eines Muskelfaserrisses fehlte der Finne die ersten sechs Spiele, seit Spieltag 6 hat er aber keine Minute mehr verpasst. Und auch wenn Bremen gerade erst Saisonsieg Nummer eins eingefahren hat, ist Moisander bei Comunio mit durchschnittlich fünf Punkten pro Spiel eine absolute Bank. Das scheinen beim aktuellen Marktwert nur noch nicht alle Comunio-Manager mitbekommen zu haben.

Salif Sane (Hannover 96, Abwehr, 2.760.000, 35 Punkte)

Auch Hannovers Abwehrchef hat bereits 35 Punkte auf dem Konto, wenngleich seine Leistungen etwas mehr Schwankungen unterzogen sind, als bei den Kollegen Hübner und Moisander. So folgten auf die -4 Punkte am 7. Spieltag etwa starke 13 in der kommenden Woche. Dennoch hat Sane, der ja durchaus auch für Tore gut ist, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Top-Elf des 12. Spieltags

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Abwehr: Yannick Gerharhdt (VfL Wolfsburg) – 13 Punkte | Bildquelle: Imago

 

Josip Brekalo (VfB Stuttgart, Sturm, 2.660.000, 33 Punkte)

Der Kroate ist der einzige Stürmer in dieser Liste, zeigte mit 9 Punkten gegen Dortmund zuletzt seine Saisonbestleistung. Die Leihgabe von Wolfsburg hat aber auch noch viel Luft nach oben, spielte etwa nur einmal in der Saison über die vollen 90 Minuten durch und schmorte zwischen Spieltag 10 und 11 gar komplett auf der Bank. Als Sturm-backup aber dennoch hoch interessant.

Timo Baumgartl (VfB Stuttgart, Abwehr, 2.670.000, 32 Punkte)

Der U21-Nationalspieler fehlte nur am 1. Spieltag verletzungsbedingt, hat sonst noch keine Minute verpasst und ist zentraler Bestandteil der guten Stuttgarter Defensive. Seine Leistungen bei Comunio zeigten in den letzten Wochen aber nach unten, in seinen letzten vier Spielen gab es gleich dreimal null Punkte. Und das ist auch der Grund, warum Baumgartl aktuell überhaupt einen Makrtwert von unter drei Millionen aufweist.

Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen, Sturm, 2.340.000, 31 Punkte)

Die Personalie mag an dieser Stelle erst einmal vielversprechend wirken, ein Blick auf die Zahlen aber offenbart: Mehmedi holte an den ersten sechs Spieltagen herausragende 33 Punkte, anschließend aber nur noch -2. Am Wochenende stand er erstmals seit dem 7. Spieltag überhaupt wieder auf dem Platz, Trainer Heiko Herrlich korrigierte die Entscheidung aber schnell und nahem ihn zur Halbzeit raus. Der Schweizer ist demnach der einzige Akteur dieser Liste, der aktuell nicht zu empfehlen ist.

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Dominique Heintz (1. FC Köln, Abwehr, 1.380.000, 31 Punkte)

Trotz der Kölner Misere hat Heintz verhältnismäßig gut gepunktet. In der FC-Abwehr war er für Peter Stöger bis zum 11. Spieltag unentbehrlich, dann zog er sich einen Oberschenkelmuskelriss zu und wird bis zur Winterpause ausfallen. Aus diesem Grund ist Heintz auch akteuell der Marktwertgünstigste Feldspieler mit 30 Punkten und mehr. Er ist deshalb aktuell mehr Spekulationsobjekt als Punktelieferant.

Marvin Plattenhardt (Hertha BSC, Abwehr, 2.900.000, 30 Punkte)

Plattenhardt, so hört man, hat sein Standing in der Nationalmannschaft mit guten Trainingsleistungen festigen können. Auch in der Bundesliga bewegt er sich mit 2,5 Punkten pro Spiel auf solidem Niveau. Da geht aber natürlich noch viel mehr, denn der Freistoßexperte ist in jeder Saison für mindestens drei Tore gut. Und das bringt einem Abwehrspieler ja schließlich fünf Zähler extra. Hier heißt es also: zuschlagen!

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