Foto: imago images / Matthias Koch
Es ist endlich wieder Bundesliga-Zeit, der 1. Spieltag ist gespielt. Es lief noch nicht so richtig? Dann ist es höchste Zeit für Verstärkungen! Wir empfehlen euch die Elfmeterschützen der Bundesligisten, um sichere Extra-Punkte mitzunehmen. Die Schützen von Mainz bis Frankfurt.

Hier lest ihr Teil I und Teil III:
Elfmeterschützen 2019/20: Standardpunkte für Manager (I)
Elfmeterschützen 2019/20: Standardpunkte für Manager (III)

Eintracht Frankfurt: Goncalo Paciencia (Kostic, Rebic)

Bei der Frankfurter Eintracht war Sebastien Haller der Mann für die Elfmeter. Auf Mister 100 Prozent können die Adler nicht mehr zurückgreifen, doch neue hungrige Elfmeterschützen stehen bereits in den Startlöchern. In der Europa League Quali durfte Goncalo Paciencia den einzigen Elfmeter der noch jungen Saison schießen und verwandelte sicher. Steht er auf dem Platz und kommt nicht etwa noch Bas Dost, dürfte Paciencia der erste Elfmeterschütze der Frankfurter sein. Alternativ werden sich auch Kostic und Rebic gerne den Ball schnappen und den Versuch vom Punkt antreten.

SV Werder Bremen: Davy Klaassen (Rashica, Osako)

Der zuverlässige Schütze vom SVW ist ebenfalls nicht mehr da. Max Kruse hat es bekanntlich in die Türkei gezogen. Künftig wird Davy Klaassen es wohl vom Punkt versuchen dürfen, 18/19 durfte der Niederländer bereits zweimal antreten und war zweimal erfolgreich. Erster Vertreter ist Rashica, der jedoch vorerst verletzt ausfällt – somit kommt vermutlich Osako die Rolle des Ersatzmanns zu.

TSG Hoffenheim: Andrej Kramaric (Grifo, Skov, Belfodil)

Die TSG musste ihren etatmäßigen Elfmeterschützen bislang nicht abgeben, auch wenn dieser immer wieder in der Wechsel-Gerüchteküche auftaucht. Andrej Kramaric verwandelte in der Saison 2018/19 wettbewerbsübergreifend sechs von sieben Elfmetern. Er wird auch künftig die Nase vorn haben. Erster Vertreter dürfte Grifo sein, auch Skov und Belfodil werden ein Wörtchen mitreden wollen.

Die Top-Elf des 1. Spieltags

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Tor: Alexander Schwolow (SC Freiburg) - 10 Punkte | Bildquelle: imago images / Beautiful Sports

Fortuna Düsseldorf: Rouwen Hennings (Kownacki)

Ihr ahnt es schon: Der Düsseldorfer Elfmeterschütze der abgelaufenen Saison geht in der neuen Saison für einen anderen Verein auf Torejagd: Dodi Lukebakio spielt nun für Hertha BSC und verwandelte 18/19 vier von sechs Elfmetern. Die Verantwortung dürfte nun Mittelstürmer Rouwen Hennings zukommen. Als erster Vertreter kommt Stürmerkollege Dawid Kownacki infrage.

Hertha BSC: Vedad Ibisevic (Kalou, Lukebakio)

Bei Hertha BSC dürfte es in Zukunft etwas knifflig werden, wer die Strafstöße tritt. In der Vorsaison verwandelte Oldie Salomon Kalou drei von drei Versuchen, auch Oldie-Kollege Ibisevic war einmal erfolgreich. Letzterer ist Kapitän des Teams und wird sich vermutlich am ehesten die Kugel schnappen. Stehen Kalou und Ibisevic nicht auf dem Platz, tritt wohl Dodi Lukebakio an.

FSV Mainz 05: Daniel Brosinski (Mateta, Onisiwo)

Der Mainzer Experte für die Elfer ist kein Stürmer, sondern Rechtsverteidiger. Daniel Brosinski verwandelte alle drei Versuche in der Saison 2018/19. Mateta ist der Torjäger der 05er und wird früher oder später ebenfalls Ansprüche anmelden – doch er fällt noch lange verletzungsbedingt aus. Können beide mal nicht, hat höchstwahrscheinlich Karim Onisiwo ganz gute Karten, es mal vom Punkt aus zu versuchen.

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Autor: Markus Teschner

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