Während der FC Bayern einen irren März hinlegt und dabei weder ein Gegentor noch eine Niederlage kassiert, zählt es für den Rekordmeister nun im April mehr denn je – allerdings nicht in der Liga. Was bedeutet das für die Comunio-Manager?
Vier Spiele, vier Siege. Ein Torverhältnis von 13:0 und insgesamt 304 Comunio-Punkte. Die Statistik des FC Bayern im März kann sich definitiv sehen lassen. Zum Auftakt wurden der 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt zwei Europa-League-Aspiranten jeweils mit 3:0 besieht, ehe vor der Länderspielpause die Borussia aus Mönchengladbach mit 1:0 geschlagen wurde. Zum Abschluss schoss mann dann noch den FC Augsburg mit 6:0 aus der Arena.
Vor allem Thiago Alcantara mit 38 Zählern, Robert Lewandowski mit 41 und Thomas Müller mit 29 Punkten waren dafür verantwortlich, dass die Bayern mit breiter Brust in den wichtigsten Monat der Saison starten konnten.
Im April zählt es nämlich für die Ancelotti-Elf, Es geht ans Eingemachte. Zumindest im Pokal, respektive der Champions League – die Bundesliga scheint trotz der 0:1-Niederlage gegen die TSG Hoffenheim unter der Woche entschieden.
Zwar wartet am Samstag nun Borussia Dortmund zum Evergreen, doch an sportlicher Brisanz hat der “deutsche Clasico”, wie die Partie vor Jahren genannt wurde, zuletzt verloren. Viel zu groß ist inzwischen der Abstand zwischen den Roten aus München und den Schwarz-Gelben aus Dortmund. Daher wird vermutlich auch die kommende Partie eher im Schatten der anstehenden CL-Partien kommende Woche stehen.
Zumal vor allem der BVB arge Verletzungsprobleme hat und Thomas Tuchel so vermutlich den einen oder anderen angeschlagenen Akteur schonen wird. Dies wird bei aller Rivalität auch Carlo Ancelotti durch den Kopf gegangen sein.


































