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Wenn der Bundesliga-Ball nicht rollt, brodelt die Gerüchteküche. RB Leipzig soll sich mit Alexander Sörloth beschäftigen, neben den Sachsen auch Borussia Mönchengladbach an Valentino Lazaro interessiert sein.
Alexander Sörloth (Trabzonspor/Crystal Palace) → RB Leipzig
Nach Informationen der Bild ist RB Leipzig an Alexander Sörloth von Crystal Palace dran. Der Torjäger, der noch bis 2021 an Trabzonspor verliehen ist, könnte Patrik Schick ersetzen. Zwar möchte das Team von Trainer Julian Nagelsmann Leihspieler Schick halten, mit dessen Stammklub AS Rom konnte es (bislang?) aber keine Einigung über eine Weiterbeschäftigung erzielen.
Trabzonspor soll über eine Kaufoption in Höhe von sechs Millionen Euro verfügen – und die ziehen wollen. Leipzig müsste also mit dem türkischen Vizemeister, der wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay für den Europapokal gesperrt ist, verhandeln. Sörloth wurde mit 24 Toren in der letzten Saison zum Torschützenkönig der Süperlig.
Valentino Lazaro (Inter Mailand) → RB Leipzig und Borussia Mönchengladbach
RB Leipzig soll auch Valentino Lazaro von Inter Mailand im Blick haben, genauso wie Borussia Mönchengladbach. Das berichtete der italienische Transferexperte Alfredo Pedulla. Lazaro-Berater Max Hagmayr erklärte bereits, dass Kontakt zu einem Champions-League-Verein bestehe.
Lazaro war 2019 von der Hertha zu Inter gewechselt, verbrachte die Rückrunde der letzten Saison auf Leihbasis bei Newcastle United. Wettbewerbsübergreifend kam der österreichische Nationalspieler in der vergangenen Spielzeit auf 22 Partien.
Javi Martinez (FC Bayern München, Mittelfeld, 1.570.000) → Stade Rennes
Javi Martinez darf den FC Bayern München verlassen. Das bestätigte der Vorstandsvorsitzende des Rekordmeisters Karl-Heinz Rummenigge in einem Interview mit der Abendzeitung. „Uns ist bekannt, dass er den Klub bei einem passenden Angebot gern verlassen würde“, sagte Rummenigge. „Und wir würden ihm keine Steine in den Weg legen, weil er immer ein guter Spieler und ein zuverlässiger, seriöser Mensch war. Da werden wir immer versuchen, eine Lösung im Sinne des Spielers zu finden.“































