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Nach zuletzt einem Trio sind diesmal nur zwei Neuzugänge von Union Berlin vertreten. Hinzu kommen zwei relativ unbekannte Spieler aus Freiburg und Gladbach. An der Spitze steht ein „asozialer Schalker“.

Robin Knoche, Union Berlin, 2.840.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 113,5 %
Insgesamt hat Union Berlin nun bereits Anfang August neun bis zehn mehr oder weniger namhafte Neuzugänge im Kader, allen voran natürlich Max Kruse. Drei von ihnen fanden sich bereits vor sieben Tagen unter den Marktwertgewinnern der Woche wieder. Heute macht Robin Knoche den Anfang. Der Innenverteidiger kommt nach ausgelaufenem Vertrag aus Wolfsburg.

Schon vom Namen her passt der gebürtige Braunschweiger zu den Eisernen wie die Faust auf’s Auge. In der nicht immer gänzlich sattelfesten Abwehrreihe dürfte er zur Verstärkung werden. 2,84 Millionen sind nach der Verdopplung des zuvor vorübergehend eingefrorenen Marktwerts immer noch ein annehmbarer Preis.


Benjamin Uphoff, SC Freiburg, 1.090.000, Tor, Steigerung gegenüber Vorwoche: 118 %
Es hatte sich seit längerem abgezeichnet: Mit Benjamin Uphoff verpflichtete nun endgültig eine vielversprechende neue Nummer zwei. Der 27-Jährige, der für den Karlsruher SC in der letzten Spielzeit der 2. Bundesliga jede mögliche Minute auf dem Platz stand, möchte endlich seine erste Bundesligaminute absolvieren.

Dafür müsste Uphoff allerdings erst an Schwolow-Nachfolger (zu Hertha BSC) Mark Flekken vorbei. Der Niederländer etablierte sich 2019/20 als zuverlässiger Ersatz und hat erstmal deutlich die Nase vorn. Mit Uphoff kann bei Comunio ein gutes Duo komplettiert werden. Niclas Thiede fungiert als Nummer drei.

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Andreas Luthe, Union Berlin, 2.670.000, Tor, Steigerung gegenüber Vorwoche: 140,5 %
Neu und zwischen den Pfosten direkt fest eingeplant ist Andreas Luthe. Der erfahrene, meinungstarke und sozial engagierte Keeper stimmt mit der Philosophie des Vereins überein – und könnte auch bei Comunio für Punkte sorgen.

Nachdem in Augsburg das Mannschaftgefüge neu geordnet werden sollte, musste Luthe seinen Hut nehmen. Bundesliganiveau besitzt der 33-Jährigre aber definitiv noch. Interessanter Fakt am Rande: Vorgänger Rafal Gikiewicz hütet fortan das Tor des FCA – Rollentausch also.

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Famana Quizera, Borussia Mönchengladbach, 790.000, Mittelfeld, 393,8 %
Gleich sieben Akteure erhielten bei Borussia Mönchengladbach vor der neuen Saison Profiverträge. Einer von ihnen ist Famana Quizera. Der 18-Jährige gilt als offensiver Mittelfeldspieler und sieht sich damit auch gleich großer Konkurrenz gegenüber.

Dennoch steigerte er sich nach seinem Einstieg bei Comunio rasend schnell und bringt mittlerweile 790.000 auf die Preisanzeige. Hauptgrund dafür ist sicherlich, dass er neben Kaan Kurt (nicht verwandt mit Sinan Kurt) direkt zum Profikader gezählt wurde. Mit baldigen Einsatzzeiten sollte aber nicht geplant werden.

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Benjamin Stambouli, Schalke 04, 2.030.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 434,2 %
Vor einer Woche wurde die Hängepartie endlich beendet: Benjamin Stambouli akzeptierte des reduzierte Angebot des FC Schalke 04 und macht damit viele Fans glücklich. Der Vize-Kapitän identifiziert wie kaum ein anderer mit dem Verein, was er unter anderem mit Fangesängen untermauert (siehe unten).

Bei Comunio hatte der nun bis 2023 gebundene 29-Jährige ebenfalls einiges zu bieten – wenn er spielt. Zuletzt machte ihm eine Fußverletzung zu schaffen. Zum Saisonauftakt wird Stambouli aber wieder mit von der Partie sein. Bei neun Einsätzen in der Hinrunde sammelte er sechs Mal 4 oder mehr Punkte. Sollte Marktwertverlierer Ozan Kabak sich noch verabschieden, würde auch wieder ein Platz in der Innenverteidigung frei.

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