Luka Jovic von Eintracht Frankfurt

Foto: © imago images / Jan Huebner
Amin Younes, Tuta, Vladimir Darida und Jannes Horn fehlen am 26. Spieltag gesperrt. Das ComunioMagazin wirft einen Blick auf die möglichen Vertreter, die sich somit kurzfristig im Managerspiel lohnen.

Frankfurt: Nächste Chance für Jovic

Adi Hütter muss im Spiel gegen Union Berlin zwei Stammspieler aufgrund von Gelbsperren ersetzen. Die gute Nachricht ist, dass die beiden direkten Vertreter wohl bereitstehen werden, sodass der Trainer nicht lange suchen muss.

Für Amin Younes wird Luka Jovic eine Chance von Beginn an bekommen. Seit seiner Rückkehr ist der Angreifer nur Joker, solange niemand aus dem Trio Silva, Younes und Kamada ausfällt. Vielleicht gelingt es ihm gegen die Eisernen, seine Torflaute zu beenden. Eine Außenseiterchance auf den Startelf-Platz hat Aymen Barkok.

Indes fehlt mit Tuta auch ein Abwehrspieler. Dafür dürfte Martin Hinteregger zurückkehren, der in Leipzig einer Zerrung im Oberschenkel fehlte. Wahrscheinlich entsteht eine kleine Rochade: Ilsanker nach rechts in die Dreierkette, Hinteregger ins Zentrum und Hasebe auf die Sechs. Fällt Hinteregger nochmal aus, wird Hasebe in der Abwehr spielen und Barkok für die Kette im Mittelfeld eine Option.


Hertha: Drei Optionen für Darida

Nach seinem groben Foulspiel an Marco Reus wird Vladimir Darida mehr als nur ein Spiel verpassen, wodurch Comunio-Manager auf der Suche nach seinem Vertreter etwas genauer hinschauen dürfen.

Verletzungsbedingt stellte sich das zentrale Mittelfeld der Berliner in Dortmund fast von selbst auf. Sami Khedira muss aktuell wegen einer Muskelverletzung passen, auch Matteo Guendouzi, Santiago Ascacibar und Eduard Löwen fielen kurzfristig aus. Bei den dreien soll es sich aber um nichts Ernstes handeln.

Khedira wird spielen, sobald er wieder fit ist. Dabei stehen die Zeichen aber eher auf das Berlin-Derby am 27. Spieltag, nach der Länderspielpause. Für das kommende Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen ist mit Ascacibar oder Guendouzi in der Startelf zu rechnen, wobei Ersterer als Absicherung für die Defensive leichte Vorteile hat. Löwen hat auch unter Pal Dardai einen schweren Stand.

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Köln: Horns Ersatz ist schnell gefunden

Beim 1. FC Köln wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Da kommt die Gelbsperre von Jannes Horn zur Unzeit. Der gelernte Linksverteidiger lief zuletzt im Abwehrzentrum auf und behielt seinen Platz sogar nach der Rückkehr von Rafael Czichos, der lange der Abwehrchef des EffZeh war.

Während Horns Abwesenheit wird Czichos mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder von Beginn an spielen. Da Horn gegen Union Berlin zudem verletzungsbedingt vom Platz musste und mittelfristig auch wieder als linker Verteidiger infrage kommt, könnte sich Czichos schnell wieder einen Stammplatz erarbeiten.

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