Jetro Willems und David Abraham rocken den Comunio-Saisonstart

Foto: © imago / Jan Huebner
Keine Tore und trotzdem viele Comunio-Punkte – eine sehr gute Mischung im Managerspiel. Der Unterbau kann über Titel entscheiden. Diese Spieler schreiben gleich zum Saisonstart positive Schlagzeilen!

Jetro Willems (Eintracht Frankfurt, 5.220.000, Abwehr):

Der Inbegriff eines Punktehamsters – wenn auch nur noch gut und nicht mehr günstig. Wer war noch einmal Bastian Oczipka? Obwohl sich der langjährige Linksverteidiger der Eintracht verdient gemacht hat, trauern ihm aktuell nur noch die wenigsten Frankfurt-Fans hinterher. Das liegt einfach daran, dass sein Nachfolger bislang eine absolute Verstärkung darstellt.

Jetro Willems besticht mit einer tollen Dynamik, starkem Timing im Spiel nach vorne und sehr solider Verteidigungsarbeit. Ein Rundum-Paket – und für Niko Kovacs System mit Dreierkette und offensiven Außenverteidigern perfekt geeignet. Willems erfüllt die Rolle exakt so, wie sein Trainer es sich von ihm vorstellt. Bei Comunio ist er der beste Spieler ohne Torerfolg: 22 Punkte, 7,33 pro Spiel, Durchschnittsnote 2,17. Herausragende Werte!

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Philipp Max (FC Augsburg, 2.150.000, Abwehr):

Eine Stufe darunter, aber auch deutlich günstiger, findet man Philipp Max. Der Augsburger, der schon zum Saisonende 2016/17 mit richtig starken Leistungen auf sich aufmerksam machte und seinem Konkurrenten Konstantinos Stafylidis den Rang ablief, ist hervorragend in die neue Spielzeit gestartet.

Auf die Durchschnittsnote gegen den HSV ließ Max sechs Punkte gegen Mönchengladbach und satte acht gegen Köln folgen. 16 Zähler in drei Partien, mehr als fünf im Durchschnitt! Max‘ Marktwert steigt jetzt endlich richtig – und Stafylidis, der Shooting Star der letzten Saison, muss sich mit der Aussicht auf einen Bankplatz auseinandersetzen. Umso bitterer für den Griechen, dass sein Wechselwunsch nicht umgesetzt wurde.

David Abraham (Eintracht Frankfurt, 3.170.000, Abwehr):

Das kennen wir von der letzten Saison! David Abraham ist erneut richtig gut in ein Fußballjahr gestartet. Genau wie 2016/17 steht der Frankfurter Abwehrchef nach drei Spielen bei 14 Comunio-Punkten. Aufgepasst: Im letzten Jahr ließ Abraham am vierten Spieltag einen Treffer und 13 Punkte folgen.

Bisher überzeugt der Routinier torlos mit drei guten Leistungen: Sechs Punkte gab es gegen den SC Freiburg, je vier gegen Wolfsburg und Mönchengladbach. In unserer Prognose beziehen wir uns erneut auf das Vorjahr: 87 Comunio-Punkte sprangen 2016/17 für Abraham heraus. Ein Wert, an dem er sich auch in dieser Saison orientieren kann.

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Felipe Martins (Hannover 96, 2.570.000, Abwehr):

Seine Entwicklung ist sehr beachtlich: In der letzten Saison hatte Felipe Martins nur selten seine Füße im Spiel, als Hannover 96 den Aufstieg packte. In seinen bisherigen Bundesliga-Jahren wusste der inzwischen 30 Jahre alte Innenverteidiger nicht zu überzeugen: -9 Punkte sind die „Ausbeute“ aus drei Saisons. Die hat er jetzt schon mehr als ausgeglichen.

Erstaunlich genug, dass sich Felipe einen Stammplatz ergattern konnte. Nun hat er in allen drei Spielen gepunktet, insgesamt steht er bei zwölf Zählern. Sein Marktwert übersteigt bereits den namhafter Verteidiger und Leistungsträger der Vorsaison. Mal sehen, wie lange dieser Höhenflug anhält.

Michael Gregoritsch (FC Augsburg, 2.680.000, Sturm):

Augsburg statt Köln? Für diesen Wechsel wurde Michael Gregoritsch von so manchem Fußballfan belächelt. Bisher dürfte der Ex-Hamburger seine Entscheidung nicht bereut haben: In Augsburg hat er, wie erhofft, eine zentrale Rolle in der Offensive eingenommen – und das direkte Duell mit dem Effzeh gewannen die Fuggerstädter deutlich mit 3:0.

Gregoritsch war zwar selbst erst an einem Tor als Vorlagengeber beteiligt, kommt jedoch in jedem Spiel auf eine ordentliche Anzahl an guten Aktionen. Dementsprechend konnte er bislang zehn Comunio-Punkte anhäufen – eine Ausbeute, über die Manager bei Gregoritschs Marktwert nicht klagen können. Dennoch darf die hängende Spitze gerne bald mit dem Toreschießen anfangen.

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