Paulo Otavio vom VfL Wolfsburg

Foto: © imago images / Noah Wedel
Keine Tore und trotzdem viele Comunio-Punkte – eine sehr gute Mischung im Managerspiel. Diese Spieler haben auch ohne Torerfolg den Rückrundenstart gerockt, viele Punkte zusammengetragen und ihre Marktwerte deutlich gesteigert!

Paulo Otavio (VfL Wolfsburg, 4.630.000, Abwehr):

Heimlich, still und leise hat sich Paulo Otavio zu einem der besten Außenverteidiger der Liga entwickelt. Der Wolfsburger besticht durch eine starke Defensivarbeit, die Renato Steffen in der Offensive den Rücken freihält. Ganz ohne Torbeteiligung hat Otavio in vier Rückrunden-Spielen 25 Comunio-Punkte zusammengetragen.

Insbesondere seine Zweikampfstärke bescherte dem Brasilianer zuletzt viel Zählbares. Gegen Leverkusen gewann er sagenhafte 12 von 14 Duellen, auch gegen Freiburg und Gladbach weit mehr als die Hälfte. Der einst gesetzte Jerome Roussillon ist nach längerer Corona-Pause zwar wieder gesund, hat aktuell aber keine Chance, Otavio den Platz wieder wegzunehmen.


Danny da Costa (FSV Mainz 05, 4.550.000, Abwehr):

Dieser Transfer war für die Mainzer Gold wert: Danny da Costa hat die Problemzone Außenverteidigung komplett behoben, die Aufbruchstimmung im Team sichtbar mitgetragen und auf Anhieb sportlich überzeugt. Schon sein Einstand beim 3:2 gegen Leipzig war mit einer starken Torvorlage und sieben Comunio-Punkten vielversprechend, zwölf weitere Zähler folgten in den Spielen gegen Stuttgart, Union Berlin und Leverkusen.

Nachdem da Costa in Frankfurt nur noch die Nummer drei auf seiner Position war, hat er sich in Mainz wieder zu einem der besten Punktehamster der Liga entwickelt. 16 Spieltage ohne Startelf-Einsatz sind Vergangenheit, jetzt ist da Costa wieder unverzichtbar.

 

 
 
 
 
 
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Marco Friedl (SV Werder Bremen, 4.060.000, Abwehr):

Für seine bislang 16 Rückrunden-Punkte benötigte Marco Friedl lediglich drei Einsätze, das ausgefallene Spiel gegen Bielefeld wird nachgeholt. Ohnehin agiert der neue Abwehrchef der Grün-Weißen in dieser Saison grundsolide, lediglich der Saisonauftakt gegen Hertha BSC fällt aus der Reihe. Friedls Form wird immer besser, sein Marktwert im Managerspiel steigt und steigt.

Sebastian Rudy (TSG Hoffenheim, 4.260.000, Mittelfeld):

Damit Sebastian Rudy wieder in Hoffenheim spielen kann, bezahlt der FC Schalke 04 sogar noch einen Teil seines Gehalts, so dringend wollten die Knappen den WM-Fahrer von 2018 loswerden. Bei der TSG nimmt man dieses Geschenk dankend an, Rudy ist auch in dieser Saison ein Leistungsträger.

Sein Punkteschnitt war in der Hinrunde noch ein bisschen mager und steigt aktuell wieder auf Normalniveau. Zuletzt nahm Rudy je vier Punkte gegen Dortmund und die Bayern sowie fünf Zähler gegen Eintracht Frankfurt mit. Wieder einmal präsentiert sich der 30-Jährige als verlässliche Anlage.

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Stefan Bell (FSV Mainz 05, 2.190.000, Abwehr):

Wir kehren zurück nach Mainz, wo nicht nur Danny da Costa sportlich wiederbelebt wurde. Auch Stefan Bell erlebt nach scheinbar endlos langer Pause gerade seinen zweiten Frühling.

Mit dem Trainerwechsel ist der Routinier plötzlich wieder wichtig geworden. Seit dem 16. Spieltag gehört er zum Stammteam, trotz eines etwas schwächeren Auftritts in Stuttgart konnte er in den vier Rückrundenspielen 14 Comunio-Punkte zusammentragen.

Damit knüpft Bell an seine Hochphase zwischen 2014 und 2017 an, als er in drei Jahren 278 Punkte sammelte. Er ist wieder so wichtig wie damals und auch als Führungsspieler ein enormer Gewinn für die Mainzer im Abstiegskampf.

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