Foto: © imago images / Christian Schroedter
In der Preisregion der Topschnäppchen findet ihr derzeit einige Spieler, die vielversprechende Vorzeichen für die nächsten Wochen aufweisen – wie Wolfsburgs Jerome Roussillon.
Jerome Roussillon (VfL Wolfsburg, Abwehr, 2.240.000, 32 Punkte)
Weil Paulo Otavio noch drei Partien seiner Rotsperre absitzen muss, sollte Jerome Roussillon beim VfL Wolfsburg zumindest in diesem Zeitraum einen Stammplatz innehaben. Zuletzt nahm der 28 Jahre alte Franzose nach verletzungsbedingter Auszeit beim 5:0 gegen Schalke zwar noch auf der Ersatzbank Platz und kam nur als Einwechselspieler, jetzt sollte er aber fit genug für einen Einsatz von Beginn an sein. Dass Roussillon gut Fußball spielen kann, hat er bereits bei seinem verheißungsvollen Start im Wölfe-Trikot bewiesen.
Neben seinem attraktiven Preis sprechen für Roussillon auch die generelle Stärke der VfL-Verteidigung, bei der ihr eigentlich mit keinem Akteur wirklich etwas falsch machen könnt, und der Spielplan, denn vor den Niedersachsen stehen mit Bremen und Köln in den kommenden Wochen machbare Aufgaben.
Marvin Plattenhardt (Hertha BSC, Abwehr, 1.030.000, 19 Punkte)
Marvin Plattenhardt stand bei Hertha BSC nach langer Verletzungspause jüngst beim 0:2 in Dortmund zum ersten Mal seit dem 15. Spieltag wieder auf dem Platz – und das gleich in der Startelf. In seinen drei Duellen in diesem Jahr holte der 29 Jahre alte Linksverteidiger durchschnittlich gute 3,33 Punkte.
Dass Plattenhardt wieder spielte, muss nicht heißen, dass er das nun Woche für Woche erneut tut. Bei einem Kostenpunkt von nur etwas mehr als einer Million handelt es sich bei ihm jedoch um eine Investition, über die ihr nicht lange nachdenken müsst, da die Chance das Risiko klar überwiegt.
Marco Richter (FC Augsburg, Sturm, 1.850.000, 35 Punkte)
Etwas überraschend rückte Marco Richter beim FC Augsburg am vergangenen Spieltag in die Anfangsformation. Und beim 3:1 gegen Mönchengladbach avancierte der 23 Jahre junge Angreifer zum Matchwinner, mit einem Tor und einer Vorlage in der Schlussviertelstunde.































