Die Frankfurter N'Dicka, Barkok und Tuta

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Eintracht Frankfurt steht weiterhin im unteren Tabellendrittel, bietet nach dem 10. Spieltag aber zwei günstige Kaufempfehlungen. Zwei Aufsteiger füllen unsere Tipps für weniger als zwei Millionen aus unterschiedlichen Gründen auf.

Aymen Barkok (Eintracht Frankfurt, 960.000, Mittelfeld):

Nach wie vor sucht Eintracht Frankfurt nach Siegen in der Bundesliga. Im Spiel gegen RB Leipzig konnte der Europa-League-Teilnehmer immerhin noch die Niederlage abwenden. Ein Gesicht der besseren zweiten Hälfte gehört zu unseren Kaufempfehlungen für weniger als eine Million.

Aymen Barkok verpasste die letzten Wochen verletzungsbedingt und belebte das Spiel am Samstag nach seiner frühen Einwechslung sichtlich. Der Mittelfeld-Allrounder kommt im System Glasner für mehrere Positionen infrage, sowohl auf der Doppelsechs als auch in einer offensiveren Rolle. Er wird zweifellos in den kommenden Wochen zum erweiterten Stammkreis gehören und seinen Comunio-Marktwert deutlich steigern.


Tuta (Eintracht Frankfurt, 1.960.000, Abwehr):

Nach seinem späten Tor gegen Leipzig ist Tuta definitiv ein Kandidat für einen großen Marktwertzuwachs in der kommenden Woche. Elf Comunio-Punkte sind die bislang beste Karriereleistung des jungen Innenverteidigers, der vor knapp einem Jahr zum Nachfolger von David Abraham ernannt wurde.

In der vergangenen Rückrunde noch weitgehend gesetzt, erwischte Tuta unter Oliver Glasner keinen guten Start. Erst seit dem Sieg über die Bayern, bei dem er erstmals von Beginn an spielte, gehört der Brasilianer zum Stammpersonal. Mit seiner guten Leistung gegen Leipzig wird er seine Aktien nun umso mehr steigern.

Die besten Abwehrspieler des Saisonstarts 2021/22

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Platz 9: Jeremie Frimpong (Bayer 04 Leverkusen) - 27 Punkte | Foto: imago images / Nordphoto | Stand: nach dem 7. Spieltag

Jamie Leweling (SpVgg Greuther Fürth, 1.760.000, Sturm):

Ein Youngster kommt immer besser in Form! Bei seinem Startelf-Debüt in Leipzig holte Jamie Leweling einen Elfmeter heraus und spielte über volle 90 Minuten. Das Vertrauen seines Trainers zahlte der 20-Jährige auch beim Spiel in Freiburg zurück, in dem er sein zweites Bundesliga-Tor erzielte. Sieben Comunio-Punkte nahm Leweling aus dem Europa-Park-Stadion mit.

Vom Dauerjoker hat sich der Offensivmann nun zum Stammspieler gemausert. Viele rechnen der SpVgg Greuther Fürth im Abstiegskampf keine Chancen aus, was ein Punkt in neun Spielen unterstreicht. Die Performances des Aufsteigers sind allerdings nicht komplett wettbewerbsunfähig – und gute Comunio-Anlagen wie Leweling sollte man unabhängig vom Tabellenplatz mitnehmen.

Startelf-Überraschungen Stiller, Tolisso & Co.: Wer bleibt drin, wer muss wieder raus?
Corentin Tolisso vom FC Bayern

Am 10. Bundesliga-Spieltag der Saison 2021/22 gab es wieder einige Überraschungen in der Startelf mancher Klubs. Wer hat Chancen, seinen Platz zu verteidigen – und für wen wird es erst einmal die einzige Nominierung bleiben?

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Maxim Leitsch (VfL Bochum, 740.000, Abwehr):

Seit dem 1. Spieltag hat Maxim Leitsch wegen einer Oberschenkelverletzung nicht mehr gespielt. Masovic, Lampropoulos und Bella-Kotchap streiten während seiner Abwesenheit um die beiden Plätze in der Bochumer Innenverteidigung. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Leitsch nach seiner Rückkehr schnell wieder als Abwehrchef gesetzt sein wird.

Lange hat sich diese Rückkehr hingezogen, nun soll sie bald bevorstehen. „Wir sind im Prozess der Heranführung ins Mannschaftstraining und sind guter Dinge, dass es jetzt relativ zügig geht“, sagte Sportdirektor Sebastian Schindzielorz jüngst gegenüber Reviersport. Heißt: Nach der Länderspielpause könnten wir Leitsch wieder auf dem Rasen erwarten, vielleicht verpasst er nur noch einen weiteren Spieltag.

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