Bundesliga-Start 2026/27: Johannesson, Itakura und Bakayoko sind aktuell besonders spannend!

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Ko Itakura ist zurück bei den Fohlen, bei RB Leipzig lauert ein Offensivstar auf seine Chance und ein Pokalheld ist ein absoluter Bundesliga-No-Brainer. Drei Kaufempfehlungen!

Stand der Marktwerte: 27. August 2026

Ko Itakura (Borussia Mönchengladbach, Abwehr, 4.350.000)

Es fühlt sich fast ein wenig an, als wäre Ko Itakura nie weg gewesen. Tatsächlich war es auch nur eine Saison, die der Japaner bei Ajax Amsterdam verbracht hat. Zunächst gesetzt, wurde Itakura von einer Rückenverletzung zurückgeworfen. 

Unter dem neuen Trainer Michel Sanchez schien Itakura keine wirkliche Rolle zu spielen, weshalb sich womöglich erst die Chance für die Borussen aufgetan hat. Bei den Fohlen unter Eugen Polanski wird Itakura vermutlich direkt wieder zum Stammpersonal gehören. Sein Comunio-Marktwert steigt aktuell täglich und könnte auch noch etwas weiter steigen.

In seiner bisher letzten Saison für die Borussia aus Mönchengladbach kam der heute 29-jährige auf starke 117 Punkte. Sein Marktwert lag zeitweise bei knapp unter 8 Millionen. Davon ist Itakura noch ein gutes Stück entfernt. Doch nicht nur eine mögliche Marktwertsteigerung lassen den Japaner für Comunio-Manager sinnvoll erscheinen, viel mehr dürfte Itakura regelmäßig solide Punkte einfahren.

Johan Bakayoko (RB Leipzig, Sturm, 3.900.000)

Etwas mehr Risiko als Itakura bringt Johan Bakayoko von RB Leipzig mit. Doch auch hier scheint das Momentum für den Offensivspieler zu sprechen. Vor einem Jahr wurde der damals 22-jährige für 18 Millionen von Eindhoven nach Leipzig geholt. Seine Premieren-Saison verlief nicht unbedingt wie erhofft. Großen Anteil daran hatte Durchstarter Yan Diomande, an dem für Bakayoko kein Vorbeikommen war.

Nach dem Abgang von Diomande zu Real Madrid ist die Rechtsaußen-Position bei den Sachsen wieder frei und Bakayoko wusste in der Vorbereitung durchaus zu überzeugen. Gut möglich, dass Bakayoko am Wochenende in der RB-Startelf steht. Weiß er zu überzeugen, hat sein Comunio-Marktwert erhebliches Aufwärtspotenzial. Er dürfte auch alles daran setzen, zum Saisonstart aufzufallen, schließlich arbeitet RB Leipzig derzeit an den Transfers von Christopher Nkunku und Matias Fernandez-Pardo, die in erster Linie auch eine Konkurrenz zu Romulo Cardoso darstellen, die beide aber ebenfalls auf Rechtsaußen spielen können.

Auch in der abgelaufenen Saison war Bakayoko zum Start gesetzt und lieferte eigentlich ganz ordentlich ab. Sein damaliger Marktwert am Peak: 16.550.000! So schnell wird sich sein Marktwert aktuell nicht dorthin entwickeln, mit zwei, drei guten Partien – am besten gleich am 1. Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach – erhöht er aber durchaus seine Chancen auf regelmäßige Startelf-Einsätze und damit auf viele Comunio-Punkte.

 

Isak Johannesson (1. FC Köln, Mittelfeld, 3.550.000)

Unter den drei Kaufempfehlungen ist Isak Johannesson der günstigste. Das muss aber nicht zwingend so bleiben. Erst am Wochenende im DFB-Pokal machte der Isländer gegen die Würzburger Kickers mit einem Doppelpack auf sich aufmerksam und wurde einmal mehr zum Pokalhelden der Kölner. 

Dieses Erfolgserlebnis könnte dem 23-jährigen nochmal richtig Auftrieb vor dem 1. Spieltag der Bundesliga 2026/27 geben. Johannesson sollte ohnehin im Mittelfeld des Effzeh gesetzt sein, holte in der abgelaufenen Saison starke 100 Comunio-Punkte – und das, obwohl er nur einen einzigen Treffer erzielte. 

Gewinner des DFB-Pokals: VfB-Duo und Elversberg-Youngster gefallen
Im DFB-Pokal einer der Gewinner beim VfB Stuttgart

Nicht nur der dreifache Torschütze überzeugte beim VfB Stuttgart im DFB-Pokal. Hinzu kommen ein hoch veranlagter Leihspieler von der SV Elversberg und ein Neu-Hoffenheimer.

Neben ihm kämpfen Skhiri und Krauß um die zweite Sechser-Position, beide dürften neben Johannesson eher den defensiveren Part haben, sodass sich der Isländer immer wieder in Angriffe einschalten kann. Bei einem Preis um 3,5 Millionen ist Johannesson ein absoluter No-Brainer und dürfte wie schon in der Vor-Saison ein solider Punkter sein.

Wie für Bakayoko und Itakura gilt natürlich auch für Johannesson: Sollte ihm ein richtig guter Start gelingen und er seinen Torriecher aus dem DFB-Pokal auch in der Bundesliga unter Beweis stellen, ist bei ihm noch sehr viel Potenzial für eine Marktwertsteigerung drin.