Stephan Lichtsteiner ist der teuerste Spieler mit -7 Punkten!

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Der FC Augsburg hat eine schwere Saison vor sich: Bisher gab es einen Punkt gegen Union, ansonsten gibt es reichlich Gegentore. Und dennoch gibt es einen massiven Minussünder als Tipp. Und viel Offensivpotenzial.

Florian Niederlechner (Sturm, 4.860.000, 17 Punkte)

An Florian Niederlechner haben sie in Augsburg große Erwartungen gehabt, man holte den Stürmer nach diversen Jahren im „Ausland“ (Mainz, Freiburg) wieder zurück nach Bayern. Und Niederlechner soll sie zum Klassenerhalt schießen, klarer Auftrag. „Florian Niederlechner verkörpert alle Tugenden des FCA. Er ist ein unheimlich laufstarker Spieler mit einer super Mentalität“, sagte FCA-Sportgeschäftsführer Stefan Reuter zum Transfer und der Spieler jubelte: „Es fühlt sich richtig gut an, ab der neuen Saison in Augsburg zu sein.

Die Vorfreude ist riesengroß! Ich habe schon in der Rückrunde immer mit einem Auge auf den FCA geschielt und war froh, als der Klassenerhalt in trockenen Tüchern war. Ich wollte von Anfang an nur zum FCA und habe alle anderen Anfragen abgeblockt, deshalb bin ich umso glücklicher, dass es mit dem Wechsel geklappt hat.“

Nun, mit dem Toreschießen klappt es noch nicht in Serie und die Sache mit dem Klassenerhalt wird auch kompliziert. Aber bei Comunio läufts für Niederlechner: 17 Punkte nach drei Spielen – so kann es weiter gehen!

Stephan Lichtsteiner (Abwehr, 2.070.000, -7 Punkte)

Der Start von Stephan Lichtsteiner bei seinem neuen Verein war denkbar unglücklich: Im Heimspiel gegen den Aufsteiger Union Berlin, der am ersten Spieltag böse Dresche gegen RB Leipzig bezogen hatte, entführte einen Punkt aus Augsburg – und eine Woche später flog der mehrfache italienische Meister in Bremen mit Gelb-Rot vom Platz.

Die Quittung für den ehemaligen Juve-Verteidiger gabs bei Comunio direkt: -7 Punkte, Hoffnungsträger geht anders. Dennoch_ Der 34-Jährige ist natürlich kein Fallobst und wird der wackligen Augsburger Defensive noch helfen. Nicht am kommenden Wochenende, aber in naher Zukunft. Und deshalb ist der Schweizer eine Kaufempfehlung, denn bei rund zwei Millionen wird der Routinier nicht lange rumkrebsen.

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Ruben Vargas (Sturm, 5.460.000, 21 Punkte)

In der Rangliste der „On firesten“ Spieler der Liga würde Ruben Vargas sicher auftauchen: Dreimal traf der Schweizer in den vergangenen beiden Bundesligaspielen, dazu durfte am Wochenende erstmals für die heimische „Nati“ auflaufen. Mehr Rückenwind geht nicht. Und mit dem unter den Flügeln fliegen junge Spieler ja gerne mal weiter.

Wer auf weiteren Auftrieb beim 21-Jährigen setzen möchte, kann aktuell eine Menge Geld in die Hand nehmen. Aber warum auch nicht? Man muss die Welle reiten, so lange es geht. Kommt das unvermeidbare Formtief, stößt man die Investition wieder ab. Einfach mal zugreifen. Und wenn Vargas am Wochenende mal ausnahmsweise vom Steigflug auf Reiseflughöhe einbiegt, wird es auch direkt schlagartig günstiger werden. Nerven bewahren.

Marco Richter (Sturm, 2.400.000, 4 Punkte)

Zehn Millionen Euro – für diese geschmackvolle Summe soll Borussia Mönchengladbachs Manager Max Eberl versucht haben, Marco Richter aus Augsburg loszueisen. Das berichtete die Sport Bild Anfang September. Nun ist das Intereese einerseits und dann noch diese hohe Summe andererseits ein beeindruckender Vertrauensbeweis in die Fähigkeiten des Flügelstürmers.

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Der Vertrauensvorschuss scheint aber berechtigt, wenn man die Vorleistungen aus der Vorsaison und vor allem die starken Auftritte bei der U21-EM berücksichtigt, die den 21-Jährigen auf den Zettel diverser Klubs gespült haben durfte. Letztendlich blieb Richter aber (noch) beim FCA, für den er bereits in der Jugend spielte.

Bisher ist der schnelle Mann mit dem Zug zum Tor noch nicht so recht durchgestartet, vielleicht bezahlt er auch die Zeche für eine mit reichlich Fußball gefüllte Sommerpause. Aber Marco Rose und Max Eberl können nicht irren: Richter ist ein guter Junge, der im Laufe der Hinrunde noch seinen derzeitigen Marktwert verdoppeln wird – wetten?

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Autor: ComunioMagazin

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