Ihlas Bebou trifft für Hoffenheim, Baumgartner und Grillitsch jubeln

Foto: © imago images / Jan Huebner
Zwei Spieler der TSG Hoffenheim versprechen zum Saisonfinale noch einige Punkte – und sind deutlich günstiger als die Superstars. In unseren sechs Kaufempfehlungen am Montag finden sich zudem zwei Spieler für weniger als eine halbe Million!

Stand der Marktwerte: 9. Mai 2021

Ihlas Bebou (TSG Hoffenheim, 6.640.000, Sturm):

Mit sieben Punkten in drei Spielen hat die TSG Hoffenheim gerade rechtzeitig genügend Platz zwischen sich und die Abstiegsplätze gebracht. Dabei drehte das Team von Sebastian Hoeneß gleich zweimal einen 0:2-Rückstand zum Sieg und erzielte insgesamt acht Tore.

An drei dieser acht Treffer war der formstarke Ihlas Bebou beteiligt, zweimal als Torschütze, einmal als Vorlagengeber. Im Angriff der TSG harmoniert der pfeilschnelle Togolese inzwischen prächtig mit Andrej Kramaric, was sich auch an den letzten beiden Spielen in Form von Toren ausdrücken soll.

Bebou ist nicht nur wegen seiner sehr guten Verfassung eine Kaufempfehlung, sondern auch wegen des Restprogramms. Mit Hoffenheim trifft er noch auf Arminia Bielefeld und Hertha BSC, zwei Gegner aus dem unteren Tabellendrittel. Ein zehnter Saisontreffer ist da auf jeden Fall noch im Bereich des Möglichen, vielleicht noch mehr.


Florian Grillitsch (TSG Hoffenheim, 4.730.000, Mittelfeld):

Ein zweiter Hoffenheimer bietet sich trotz eines hervorragenden Punkteschnitts von 3,67 für weniger als fünf Millionen an. Vielleicht liegt Florian Grillitschs vergleichsweise niedriger Marktwert daran, dass er sich nur selten als Torjäger in Szene setzt, sondern vielmehr als sehr konstanter Punktehamster.

Nach den neun Punkten, die er für eine bärenstarke Leistung gegen Schalke erhielt, wird Grillitschs Marktwert sicherlich schnell über fünf Millionen steigen. Er verspricht auch in den letzten beiden Saisonspielen einige Punkte.

 

 
 
 
 
 
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Marc-Oliver Kempf (VfB Stuttgart, 4.110.000, Abwehr):

Wo wir schon bei soliden Anlagen für das Saisonfinale sind: Marc-Oliver Kempf gehört zweifelsohne ebenfalls dazu. Gegen Augsburg steigerte der Innenverteidiger seine Comunio-Ausbeute von 101 auf 109 Punkte, es ist seine erste Saison im dreistelligen Bereich. 3,63 Zähler sammelt Kempf durchschnittlich pro Partie, auch er kostet deutlich weniger als fünf Millionen.

Wendell (Bayer 04 Leverkusen, 1.280.000, Abwehr):

Eigentlich ist Wendell einer der Verlierer der letzten Wochen, er hatte nach dem Trainerwechsel im Duell mit Daley Sinkgraven das Nachsehen. Nach drei Joker-Einsätzen ist der Brasilianer nun aber für das Saisonfinale gesetzt, da Sinkgraven mit einer Innenbandzerrung im Knie ausfällt. So können Comunio-Manager für weniger als 1,5 Millionen noch ein Schnäppchen schießen.

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Jan Moravek (FC Augsburg, 380.000, Mittelfeld):

Wenn du nur noch ein paar Pfennig übrig hast und nach einem Füllspieler suchst, vielleicht einem Ersatzspieler für deine Pro Player Mannschaft, dann halte Ausschau nach Jan Moravek. Für weniger als 500.000 gibt es sonst nur einen Spieler mit mehr Punktepotenzial.

Von 2012 bis 2016 spielte Moravek bereits unter Markus Weinzierl für den FC Augsburg, nun sind die beiden Parteien wieder vereint. Weinzierl warf seinen Mittelfeldmann in Stuttgart direkt in die Startelf, immerhin zwei Zähler nahm Moravek für einen ordentlichen Auftritt mit. Vielleicht kommen noch ein paar Punkte dazu.

Ajdin Hrustic (Eintracht Frankfurt, 230.000, Mittelfeld):

Unsere Liste wird durch Ajdin Hrustic komplettiert, der Eintracht Frankfurt mit einem sehenswerten Sitz-Treffer noch einen Punkt gegen Mainz bescherte. Damit konnte sich Hrustic wieder für mehr Joker-Einsätze empfehlen – im Saisonendspurt könnte seine Kreativität doch noch einmal wertvoll werden. Ihn gibt’s im Managerspiel fast geschenkt.

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