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Die ersten zwei Spieltage sind durch, auch die Länderspielpause ist vorbei – jetzt müssen Comunio-Manager ihr Team für den dritten Bundesliga-Spieltag zusammenbauen. Um ins Plus zu kommen, muss der eine oder andere teurere Spieler gegen einen günstigeren ausgetauscht werden. Comunioblog hat fünf Kaufempfehlungen für den kleinen Manager-Geldbeutel.
Stand der Marktwerte: 04.09.2017
Robert Bauer (SV Werder Bremen, Abwehr, 980.000, 0 Punkte)
Ein Bremer Stammspieler unter einer Million? Ja, das gibt es. Robert Bauer kostet aktuell 980.000 – und ist damit sogar günstiger als Teamkollege Gebre Selassie (1,04 Mio, -8 Punkte), der trotz seiner acht Minuspunkte noch knapp über eine Million kostet. Zu seinem Höchstwert während der Sommerpause mussten Comunio-Manager rund zwei Millionen für den Verteidiger auf den Tisch legen – jetzt ist es knapp die Hälfte. Die Erklärung für den niedrigen Marktwert ist einfach: Bauer fuhr in den ersten beiden Saisonspielen keinen einzigen Punkt ein. Die Gegner waren dabei aber keine geringeren als der Rekordmeister Bayern München am ersten und die international spielende TSG Hoffenheim.
In den kommenden Saisonspielen geht es auswärts gegen Hertha BSC, zu Hause gegen Schalke 04 und anschließend wieder in der Ferne gegen den VfL Wolfsburg. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Bauer in diesen Spielen seine ersten Comunio-Punkte der Bundesliga-Saison 2017/18 einfahren wird. Ein großes Risiko stellt die knappe Million für Bauer ohnehin nicht dar. SVW-Coach Alexander Nouri lässt momentan mit einer Stamm-Dreierkette aus Bauer, La. Sane und Veljkovic spielen – Bauers Nebenmänner La. Sane (1.07 Mio, 0 Punkte) und Veljkovic (740.000, -2 Punkte) sind zum aktuellen Preis übrigens ebenfalls attraktiv für Comunio-Manager.
Christian Günter (SC Freiburg, Abwehr, 700.000, -8 Punkte)
Punktemäßig um einiges härter hat es den Freiburger Verteidiger Christian Günter getroffen, der nach zwei Spieltagen insgesamt acht Minuspunkte auf seinem Comunio-Punktekonto hat. Sein Marktwert sinkt rapide, aktuell steht er bei 700.000. Die nächsten Gegner lauten Borussia Dortmund (H), Bayer Leverkusen (A) und Hannover 96 (H). Als günstige Kaderalternative bietet sich der 24-jährige Außenverteidiger dennoch an.
Youngster to watch 2017/18
Hertha BSC: Jordan Torunarigha (r.). Einen einzigen Youngster im Team ausfindig zu machen ist schwer, schließlich haben die Berliner mit Weiser, Stark und Selke gleich drei U21-Europameister im Kader. Trotzdem fällt die Wahl auf Jordan Torunarigha – der 20-jährige durfte in der abgelaufenen Saison bereits acht Bundesligaspiele in der Verteidigung absolvieren und erzielte dabei sogar ein Tor. Rekik und Langkamp werden aller Voraussicht nach als Stamminnenverteidiger in die Saison gehen – und Torunarigha muss sich seine Chance erneut erkämpfen. Wir trauen ihm aber durchaus zu, dass er diese zu nutzen weiß, sobald sie sich ihm bietet. Foto: imago
































