Christopher Lenz von Union Berlin

Foto: © imago images / Contrast
Im Preissegment von zwei bis vier Millionen finden Comunio-Manager Spieler, die für 100 Punkte gut sind. Ein großer Trumpf vieler Stammspieler von Freiburg, Union & Co. ist, dass sie nicht rausrotiert werden. Sechs Punktehamster!

Stefan Lainer (Borussia Mönchengladbach, 3.410.000, Abwehr):

Normalerweise kosten die Stammspieler der Top-Teams mehr als vier Millionen. Im Fall von Stefan Lainer ist da also noch Luft nach oben. Gladbachs rechter Verteidiger ist stark in die Saison gestartet, hat in den letzten drei Spielen 18 Comunio-Punkte gesammelt und seinen Stammplatz auf der rechten Defensivseite somit gefestigt. Er muss auch Neuzugang Valentino Lazaro nicht fürchten, sobald dieser wieder fit ist.


Christian Günter (SC Freiburg, 3.240.000, Abwehr):

Auch Freiburgs Christian Günter ist normalerweise ein Kandidat für vier Millionen oder mehr. Der Linksverteidiger hat zwei große Vorteile: Seine Konstanz und keine Dreifachbelastung. Anders als Verteidiger von Bayern München oder RB Leipzig wird Günter die gesamte Saison durchspielen. Im letzten Jahr führte das zu 120 Punkten, aktuell steht er nach fünf Spielen bei 14 Zählern. Zuletzt erhielt Günter fünf Punkte gegen Union Berlin und sechs gegen Werder Bremen.

 

 
 
 
 
 
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Gladbachs Trainer Marco Rose wechselt beim Stand von 1:2 vier Stammspieler ein, #Hofmann dreht das Spiel mit einem Tor und einer Vorlage. #FSVBMG #Ginter #Mateta #Bundesliga

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Maximilian Eggestein (SV Werder Bremen, 3.120.000, Mittelfeld):

Maximilian Eggestein war schon einmal Bestandteil der Nationalmannschaft, hat 2018/19 ein extrem starkes Jahr mit 134 Comunio-Punkten hingelegt. Nach dem Abgang von Davy Klaassen ist die Qualität des 23-Jährigen wieder besonders gefragt. Auch er wird, wenn möglich, jedes Spiel mitnehmen. Nach der durchwachsenen Vorsaison sind wir davon überzeugt, dass Eggestein in diesem Jahr wieder die 100-Punkte-Marke knacken wird. 16 hat er bereits.

Christopher Lenz (1. FC Union Berlin, 2.960.000, Abwehr):

Vor Saisonbeginn schien Christopher Lenz seinen Stammplatz noch an Niko Gießelmann zu verlieren. Nach fünf Spieltagen zeichnet sich das umgekehrte Bild. Lenz ist wieder absolut gesetzt und überzeugt vor allem in Heimspielen auf ganzer Linie. 20 Comunio-Punkte hat der Linksverteidiger bereits zusammengetragen, davon 15 in drei Heimspielen. Lenz ist aktuell der drittbeste Abwehrspieler bei Comunio, der noch kein Tor geschossen hat.

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Thomas Delaney (Borussia Dortmund, 2.940.000, Mittelfeld):

Er feiert gerade so etwas wie seine Renaissance beim BVB. Thomas Delaney ist nach dem durchwachsenen Start der Dortmunder als Mentalitätsspieler gefragt und geht mit Leistung voran. Dabei kommt seine neu entdeckte Vielseitigkeit zum Zug: Der Däne kann sowohl im Mittelfeld spielen als auch in der Abwehr aushelfen. Wie nachhaltig diese Vielseitigkeit eingesetzt wird, bleibt zwar abzuwarten, aktuell können Comunio-Manager aber noch auf weitere Marktwertsteigerungen spekulieren.

Robert Andrich (1. FC Union Berlin, 2.360.000, Mittelfeld):

Im Kampf um die Stammplätze im Mittelfeld der Eisernen hat sich Robert Andrich wieder durchgesetzt. Schon in der letzten Saison war der Abräumer oft gefragt, auch 2020/21 hat er das Zeug zum Punktehamster. Sein erstes Saisontor gegen Freiburg lupfte ihn auf 20 Comunio-Punkte, im Schnitt vier pro Partie. Kann Andrich diesen Schnitt auch nur annähernd halten, wird er schon bald mehr als drei Millionen kosten.

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