Daniel Brosinski könnte dir helfen.

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Der FSV Mainz 05 spielt in dieser Saison meistens gefällig, steht aber zu oft mit leeren Händen da. Wer sich bei den Rheinhessen die Rosinen pickt, dem kann das aber nahezu egal sein. Wir haben da ein Quartett im Sinn.

Stand der Marktwerte: 30. September 2019

Daniel Brosinski (Abwehr, 2.260.000):

Daniel Brosinski findet irgendwie immer seinen Platz im Team des 1.FSV Mainz 05, obwohl der ehemalige Kölner eigentlich nie so gänzlich unumstritten ist. In dieser Saison saß er sogar schließlich tatsächlich mal draußen, doch Brosinski hat sich ruckzuck wieder zurück in die erste Elf gespielt – und wenn es eben nicht auf seiner angestammten rechten Seite in der Viererkette ist, dann rutscht er eben rüber. Beim ekligen 0:1 seiner Mainzer gegen den VfL Wolfsburg war der 31-Jährige ein Aktivposten, initiierte zahlreiche Vorstöße und wurde dafür mit fünf Zählern im Managerspiel belohnt.

Brosinski ist also in der Ergebniskrise zuverlässig einer der Aktivposten. Und dann ist da ja noch die Sache mit den Elfmetern: Jeden der letzten 24 Strafstöße versenkten die jeweils zuständigen Schützen des 1. FSV Mainz 05. Und wer darf für die Rheinhessen dieser Tage anlaufen und die Serie fortsetzen? Richtig: Daniel Brosinski. Bonuspunkte …

Die Top-Elf des 6. Spieltags

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Tor: Rune Jarstein (Hertha BSC) - 7 Punkte | Bildquelle: imago images / Bernd König

Pierre Kunde Malong (Mittelfeld, 2.690.000):

Ein zweiter „Gewinner“ des 6. Spieltags ist Pierre Kunde Malong. Der Kameruner durfte zum erst zweiten Mal in dieser Saison durchspielen und machte seine Sache so solide, dass er sich wieder in der Mainzer Offensivzentrale festgespielt haben dürfte. 16 Punkte nach sechs Spielen sind zwar alles andere als euphoriefördernd, aber auch weit entfernt von einer Nullrunde.

Und wird es nicht langsam Zeit für das erste Bundesligator des schussgewaltigen Mittelfeldspielers? Seinen ersten Assists konnte der Spieler mit der vielleicht schnellsten Auffassungsgabe im 05-Kader in dieser Saison immerhin schon buchen. Zeit, dass Kunde zeigt, warum Mainz-Manager Rouven Schröder mehr als acht Millionen Euro an Atlético Madrid überwies, um sich die Dienste des Spielers zu sichern.

Jeremiah St. Juste (Abwehr, 3.560.000):

Dieser Kerl ist eine Wucht: Jeremiah St. Juste könnte nicht nur bei jedem Drake- oder Chris-Tucker-Lookalike-Wettbewerb vorne mitmischen, sondern erfreut auch die Herzen vieler Comuniomanager. 19 Punkte sammelte der 22-Jährige, der unmittelbar vor Saisonbeginn von Feyenoord in die Bundesliga gewechselt war.

In der Innenverteidigung der 05er hat sich St. Juste längst festgespielt, in den Herzen der Fans dank kompromissloser Vorstellungen und seines Last-Minute-Siegtores gegen Hertha BSC ebenfalls. In Sachen Marktwert dürfte der Niederländer einigermaßen am Anschlag angekommen sein. Aber trotzdem: Zuverlässige Punkte haben ihren Preis.

Comunio-Marktwertanalyse: Starke Woche - nochmal ein Plus bis zur Länderspielpause!

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Jean-Philippe Mateta (Sturm, 2.570.000):

„Einen Schwerverletzten für das Geld? Ist das euer Ernst, ihr Comunio-Strategen?“ Berechtigte Frage. Aber ja, Jean-Philippe Mateta ist tatsächlich ein Kauftipp, allerdings nur für Manager, die es sich gerade leisten können, ein bisschen was zu investieren, um im Dezember oder zum Start der Rückrunde dicke Rendite einzufahren.

Der zentrale 05-Angreifer hatte sich im Juli schwer verletzt und fällt seitdem aus. Nun scheint ein Comeback des Torjägers zwar noch nicht in Sicht-, aber doch in Denkweite zu sein: „Sport Bild“ errechnete den 12. Spieltag (24. November gegen Hoffenheim) als frühestmöglichen Termin für die Rückkehr, 05-Coach Sandro Schwarz geht einfach nur von einem Comeback in der Hinrunde aus.

Und dann soll es auch wieder abgehen. Wie sehr der wuchtige Knipser seiner Mannschaft fehlt, lässt sich ja ganz einfach an der Tabelle ablesen, aber auch an der Verzweiflung, mit der man immer wieder herunterbetet, dass letztendlich nur die Belohnung für die soliden Leistungen fehle. Mateta soll dann endlich das Engagement zu Punkten veredeln. Gelingt das schnell, liegen hier viele, viele leicht verdiente Millionen auf der Straße.

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Autor: ComunioMagazin

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