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Bei den bisherigen Testspielen des 1. FSV Mainz 05 stachen vor allem zwei Youngster heraus. Wer aktuell bei den Nullfünfern noch eine heiße Comunio-Aktie ist, erfahrt ihr hier.
Jonathan Burkardt (Sturm, 220.000)
Bei den ersten Testspieleindrücken der Mainzer ging es zwar nur gegen unterklassige Gegner, doch der aktuell treffsicherste Mainzer ist Jonathan Burkardt. Der frisch gebackene 19-Jährige brachte es in zwei gespielten Halbzeiten gegen Eisbachtal und die FuPa Allstars Rheinhessen auf beachtliche sechs Tore. Burkardt? Mag vielleicht noch ein Begriff sein, denn der Stürmer schaffte es im Herbst vergangenen Jahres sogar vier Mal in die Bundesliga-Startelf, ehe er wieder vom Radar verschwand.
In der Zwischenzeit glänzte er derweil noch bei der A-Jugend (Zwölf Torbeteiligungen in 12 Spielen) und traf bei der U19-Nationalmannschaft des DFB in der EM-Qualifikation an der Seite von Bayerns Fiete Arp. Dass Burkardt zu den vielversprechendsten Nachwuchsstürmern dieses Landes gehört, weiß man beim DFB schon seit 2015, als er erstmals ein Länderspiel für die U15 bestritt. Nun könnte Burkardt, der mit inzwischen etwas längerer Mähne nicht mehr ganz so milchgesichtig wirkt, wie noch im letzten Jahr, der Durchbruch gelingen. Trainer Sandro Schwarz ist bereits voll des Lobes: „Er hat sich wirklich gut weiterentwickelt.“ Comunio-Manager sollten den Mann, der fast noch am unteren Marktwertende steht, dringend auf der Liste haben.
Ridle Baku (Mittelfeld, 770.000)
Etwas bekannter ist da schon Ridle Baku: Der Mittelfeldspieler hatte Ende der Saison 2017/18 mit zwei Toren aus seinen ersten drei Bundesliga-Spielen für Furore gesorgt. Ein Syndesmosebandanriss kostete dem 21-Jährigen jedoch in der vergangenen Saison den Stammplatz. Nun will Baku, der ebenfalls schon mehr als zwei Dutzend U-Länderspiele für Deutschland gemacht hat, wieder voll angreifen. Die ersten Eindrücke waren überragend: Fünf Tore schoss er bereits in den ersten beiden Tests – als Mittelfeldspieler. Im zentralen, eher defensiven Mittelfeld könnte er vom Abgang Jean-Philippe Gbamins profitieren. Dass der Ivorer in Mainz bleibt, scheint nahezu ausgeschlossen.































