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Geld regiert die Welt, auch wenn sich viele dagegen versuchen zu wehren. So auch bei Comunio, denn wer die Kohle hat, holt sich am Ende auch meistens den Titel. Für welche vier Jungs ihr diese Woche eure Asche rausballern solltet, verraten wir Euch hier. Vor allem für Manager, die ihre Abwehr verstärken wollen, haben wir interessante Optionen.

Wendell (Bayer Leverkusen, Abwehr, 3,25 Mio., 29 Punkte)

Die Formkurve zeigt nicht nur bei der Werkself deutlich nach oben, auch der Linksverteidiger punktete in den letzten drei Partien gegen Wolfsburg, Gladbach und Köln mehr als ordentlich. 22 Zähler holte der Brasilianer in diesen Spielen.

Nun geht’s für Bayer gegen den FC Augsburg, der in der aktuellen Form auch durchaus schlagbar ist. Möglich, dass Wendell seine gute Form bestätigt oder sogar noch einen draufsetzt. Zuletzt glänzte er ja einigen Vorlagen – vielleicht gelingt ihm ja auch bald ein Treffer.

Ein weiterer Grund Wendell als Empfehlung zu sehen, ist seine Konstanz. So gab’s für ihn lediglich gegen die Bayern und gegen den FC Schalke jeweils Minuspunkte. Lässt man die beiden Spiele außer Acht, holt Wendell fast mehr als vier Punkte im Schnitt.

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Timo Baumgartl (VfB Stuttgart, Abwehr, 3,23 Mio., 32 Punkte)

In den vergangenen Jahren konnten nicht alle VfB-Fans verstehen, warum sich in Stuttgart so sehr auf den Youngster stehen. Einige böse Patzer und Unkonzentriertheiten kosteten die Schwaben den einen oder anderen Punkt. Nun hat Baumgartl aber endlich Konstanz in seine Auftritte gebracht und ist der Fixpunkt der VfB-Abwehr.

Egal ob mit Dreier- oder Viererkette, Trainer Wolfs setzt immer auf den Blondschopf, der schon starke 32 Zähler holte. Auffällig zudem, dass Baumgartl bislang noch keine Minuspunkte fressen musste und stets punktete – außer in der Partie gegen RB Leipzig, wo er leer ausging.

Nun geht’s für den VfB gegen den HSV, auch ein Gegner den die Stuttgarter aktuell schlagen können. Was zur Folge hätte, dass Baumgartl weiter punktet und man als ambitionierter Manager bei dieser Personalie zuschlagen sollte.

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Dayot Upamecano (RB Leipzig, Abwehr, 3,90 Mio., 24 Punkte)

Lediglich am 5. und 9. Spieltag gab Hasenhüttl seinem Youngster eine Pause, ansonsten war Upamecano immer gesetzt. Dabei überzeugte er auch mit konstant guten Punkten, lediglich gegen die Revierklubs aus Dortmund und Schalke gab’s Minuspunkte für den Innenverteidiger.

 Ansonsten holte Upamecano drei Punkte im Schnitt pro Spiel – und der Wert wäre ohne die vier Minuszähler noch ein bisschen besser. Mit einem Marktwert von unter vier Millionen sollte man bei ihm tatsächlich zuschlagen, weil die Bullen aus Leipzig auch in Zukunft in der Spitzengruppe der Bundesliga zu finden sein werden, was natürlich auch immer Punkte für die jeweiligen Spieler bringt. Und Upamecano ist bei Hasenhüttl absolut gesetzt.

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Alfred Finnbogason (FC Augsburg, Sturm, 3,28 Mio., 25 Punkte)

Bei all den ganzen Defensivkünstlern wird es nun auch mal Zeit, Euch einen Offensivmann ans Herz zu legen. Mit dem Isländer legt ihr bei Eurer Wahl definitiv nicht verkehrt, falls es Euch gelingt den FCA-Knipser zu holen.

Mit 25 Punkten hat er zwar jetzt keinen Gigawert vorzuweisen, das liegt aber vor allem seiner Art zu spielen – wie es eben bei den meisten Mittelstürmern so der Fall ist. Entweder sie treffen und punkten wie die Hölle. So wie Finnbogason am 2., 3. und 10. Spieltag, wo er 27 Zähler holte.

Dummerweise gab’s in den anderen Partien Minuspunkte, so dass seine überschaubaren Stats zustande kommen. Bald spielt der FCA aber gegen Wolfsburg und Mainz, Teams gegen die die Fuggerstädter nicht unbedingt Underdog sind. Sprich: Es könnte wieder Finnbogason-Zeit sein.

Alles in allem wäre ein Finnbogason-Kauf durchaus eine Risikosache, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, oder?!

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Autor: Florian Schimak

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