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Schalke 04 und zwei weitere Klubs haben gefragte Neuzugänge in ihren Reihen. Ein Mittelfeldspieler vom SC Paderborn ist umworben. An der Spitze der möglicherweise bald Beste aller Zeiten.
5. Junior Adamu (Schalke 04, 1.720.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.100.000)
2023 als große Sturm-Hoffnung für satte sechs Millionen Euro aus Salzburg geholt, konnte sich Junior Adamu beim SC Freiburg nie richtig durchsetzen. In der Rückrunde ging der Österreicher dann leihweise für Celtic Glasgow auf Torejagd – ebenfalls mit wenig Erfolg. Immerhin darf sich der 25-Jährige nun als Schottischer Meister bezeichnen.
Die genannten Stationen liegen nun ohnehin allesamt hinter Adamu, denn der Angreifer schloss sich jüngst dem FC Schalke 04 an. Bei den königsblauen Schnäppchen-Jägern besitzt der Neuzugang keine allzu schlechten Chancen auf einen Platz in der Startelf.
Allerdings nur, wenn er wieder eine Schippe drauflegen kann. Dann könnte sich Adamu bei Schalke auch wieder für die österreichische Nationalmannschaft empfehlen. Dann aktuellen WM-Zug verpasste er.
4. Laurin Curda (SC Paderborn, 3.860.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.160.000)
Wie ein Mannschaftskollege, weckt auch Laurin Curda nach dem Aufstieg des SC Paderborn Begehrlichkeiten bei anderen Bundesligisten. So sollen der HSV und Köln am Mittelfeldspieler dran sein, der in der Zweitliga-Variante Comduo starke 203 Punkte einfuhr.
Die Transfergerüchte pushen den Marktwert des 24-Jährigen zusätzlich. Einfach so abgeben dürften die Ostwestfalen Curda aber nicht. Kolportiert wird ein mittlerer einstelliger Millionenbetrag. Bei Comunio kann der Aufsteiger so oder so als Spekulationsobjekt in Betracht gezogen werden.
3. Isac Lidberg (Borussia M’gladbach, 5.550.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.550.000)
Der Aufstieg war Isac Lidberg mit Darmstadt 98 nicht vergönnt. In der Bundesliga spielt der 27-Jährige ab sofort dennoch. Für 3,5 Millionen Euro wechselte Lidberg kürzlich nach Gladbach und tritt die Nachfolge von Haris Tabakovic an, der nach Hoffenheim zurückkehrt.
Allerdings muss sich der Schwede im Mittelsturm ab sofort hinter dem wieder genesenen Tim Kleindienst anstellen. Einsätze dahinter sind möglich. In der 2. Bundesliga kam Lidberg für Darmstadt in 30 Partien auf 17 Treffer und drei Vorlagen.
2. Patrick Wimmer (TSG Hoffenheim, 4.510.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.780.000)
Immer ein großes Versprechen, konnte Patrick Wimmer sein Potenzial beim VfL Wolfsburg zu selten auf den Platz bringen. Mit dem VW-Klub konnte der 25-Jährige dann den Abstieg nicht verhindern – und machte sich anschließend vom Acker.
Die TSG Hoffenheim scheint mit ihrer Spielanlage prädestiniert für den schnellen Außen. Eventuell übernimmt Wimmer bei den Kraichgauern für Bazoumana Toure, der im Sommer noch teuer verkauft werden könnte. Seine Chancen wird Wimmer angesichts der Dreifachbelastung in jedem Fall schnell bekommen.
1. Joshua Kimmich (Bayern München, 17.340.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.980.000)
In der Nationalmannschaft auf der ungeliebten Rechtsverteidiger-Position aktiv, darf Joshua Kimmich bei den Bayern auf der Doppelsechs ran. Die Zahlen sprechen dabei für sich: 217 Comunio-Punkte führten ihn in der abgelaufenen Saison in die Topelf.
In der Ewigen Tabellen ließ der 31-Jährige gerade Marco Reus hinter sich und belegt nun mit 2049 Zählern Platz drei hinter Thomas Müller (2413 Punkte) und Robert Lewandowski (2736). Gut möglich, dass Kimmich den Polen noch einholt und zum GOAT aufsteigt. Der hohe Marktwert überrascht angesichts dieser Werte kaum.




























































