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Geld schießt zwar bekanntlich keine Tore, aber die achte Meisterschaft des FC Bayern könnte zumindest ein Hinweis darauf sein, dass es trotzdem im Profifußball recht nützlich ist. Für Comunio gilt das natürlich auch und wer würde nicht gerne ein paar Millionen Gewinn einstreichen, bevor der Ball überhaupt das erste Mal wieder rollt? Wir präsentieren euch drei Kandidaten, bei denen die Chancen gut stehen, dass sie bis zum Saisonstart noch im Marktwert steigen werden.

Hannes Wolf (Borussia Mönchengladbach, Mittelfeld, 6.010.000)

Marco Rose und Hannes Wolf kennen sich bereits aus Salzburg, aber im letzten Sommer trennten sich zunächst die Wege. Rose ging nach Gladbach, Wolf wechselte nach Leipzig. BVei der U21-EM brach er sich dann aber das Bein und fiel praktisch die komplette Hinrunde aus. In der Rückrunde kam er nicht mehr ins Team und machte seinem Unmut darüber Luft – was sein Standing unter Julian Nagelsmann noch einmal verschlechterte. Mehr als drei Kurzeinsätze in der Bundesliga waren in diesem Jahr nicht drin.

So bekam ihn die Borussia und Marco Rose macht kein Geheimnis daraus, wie sehr er seinen einstigen Schützling schätzt: „Er ist ein Mentalitätsspieler mit fußballerischer Qualität, er passt sehr gut zu uns. Außerdem hat Hannes auch die Bereitschaft, gegen den Ball zu arbeiten. Er ist offensiv sehr flexibel einsetzbar. Deswegen ist er sehr wichtiger Faktor für uns.“ Wolf hat gute Chancen auf einen Stammplatz und sollte sich das gegen Ende der Vorbereitung bereits herauskristallisieren dürfte sein Marktwert locker noch um einige Millionen ansteigen.

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Ondrej Duda (Hertha BSC, Mittelfeld, 4.180.000)

Der Slowake war der herausragende Hertha-Akteur der Saison 2018/19 und war in der Spielzeit mit 148 Punkten auch bei Comunio eine echte Waffe. Im vergangenen Jahr kam er nicht so ins Rollen und verlor unter Jürgen Klinsmann seinen Stammplatz. Im Winter wurde Duda dann verliehen, aber jetzt ist er wieder zurück. Unter Bruno Labbadia bekommt wer nun einen frischen Start und könnte unter dem neuen Coach – wie zuvor beispielsweise Ibisevic oder Pekarik – zur alten Stärke zurück finden.

Die Berliner haben jedenfalls nicht die Absicht, den 25-Jährigen wieder abzugeben. „Wir planen zu 100 Prozent mit Ondrej. Wie sehr er einer Mannschaft, die eine funktionierende Achse hat, helfen kann, hat er gezeigt“, erklärte Manager Michael Preetz. Überzeugt Duda auch Labbadia von seinen Qualitäten winkt regelmäßige Spielzeit und ein deutlicher Marktwertanstieg.

Filip Kostic (Eintracht Frankfurt, Mittelfeld, 10.730.000)

Wer Kostic holt, braucht gute Nerven. Bis zum 5. Oktober ist in diesem Jahr das Transferfenster offen und es könnte natürlich passieren, dass noch ein wohlhabender Club mit den Scheinchen wedelt und Kostic die Eintracht noch verlässt. Die Club-Bosse stellten aber bereits klar, dass sie unter 30 Millionen kaum den Hörer abnehmen werden.

Derzeit sieht es nach einem eher sparsamen Transfersommer aus, in dem nur die wirklichen Weltstars noch richtig viel Kohle bringen. Dazu gehört Kostic – trotz all seiner Qualitäten – nicht. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass der Serbe ein weiteres Jahr bei der Eintracht bleibt. Dann wäre er ein absoluter Punktegarant bei Comunio. In der vergangenen Saison war er mit 174 Punkten der siebtbeste Comunio-Spieler überhaupt und sein Marktwert lag zum Teil bei fast 18 Millionen. Behaltet Kostic nur immer auf dem Transfermarkt, falls sich ein Wechsel doch herauskristallisiert und ihr schnell verkaufen müsst.

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Autor: Florian Reinecke

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