Der Negativtrend ist gestoppt, die Marktwerte legten letzte Woche minimal zu. Welche Spielertypen jetzt lukrativ sind und welche an Wert verlieren, erörtern wir in der Marktwertanalyse!

1,186 Milliarden – so viel kosten aktuell alle Bundesliga-Spieler addiert bei Comunio. Der Gesamtmarktwert liegt somit ziemlich genau 4,5 Millionen höher als vor einer Woche. Das deckt sich mit der Prognose, die wir in der letzten Marktwertanalyse am letzten Montag abgaben.

In der Länderspielpause hatten wir Verluste in Höhe von 150 Millionen mitgenommen, ab dem 4. Spieltag erwarteten wir eine Konsolidierungsphase, die Marktwerte sollten sich wieder einpendeln. „Für die kommende Woche erwarten wir ein Einpendeln bei knapp 1,2 Milliarden. Ein bisschen Erholung von den Verlusten der Länderspielpause“, schrieben wir am letzten Montag.

Mitte der vergangenen Woche ging es sogar noch ein Stück bergab, mit dem 5. Spieltag folgte dann die Steigerung auf den aktuellen Wert. Der Sinkflug der Länderspielpause ist damit Geschichte, wir stagnieren bei knapp 1,2 Milliarden.

Champions League 2019/20: Die teuerste Comunio-Elf

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Tor: Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona) - 7,02 Mio. | Bildquelle: imago images / ZUMA Press

Die Gewinner und Verlierer

Wer steigt, wer fällt? Wie stets in der Marktwertanalyse werfen wir einen Blick darauf, welche Spieler sich in welche Richtung entwickeln – und leiten daraus ab, auf welche Kategorien die Comunio-Manager setzen sollten.

Amine Harit ist mit einem Marktwertplus von rund drei Millionen der klare Marktwertgewinner der letzten Woche – kein Wunder, der Schalker kam mit drei Toren aus zwei Spielen aus der Länderspielpause. Nur eines weniger hat sein Teamkollege Suat Serdar auf Platz zwei erzielt, auch der Drittplatzierte Raphael Guerreiro konnte seine sportliche Situation deutlich verbessern.

Spieler wie Salif Sane, Thomas Delaney und Christian Günter haben zuletzt gut performt, Andrej Kramaric kommt ebenso wie Milot Rashica von einer Verletzungspause zurück. Letztere ist eine spannende Kategorie: Verletzte Spieler lohnen sich richtig, sobald das Comeback absehbar ist. Kramaric ist für 5,1 Millionen immer noch recht günstig.

Verletzte Spieler wiederum bilden nun die großen Marktwertverlierer. Grüße gehen raus nach Bremen mit Genesungswünschen an Yuya Osako und Niclas Füllkrug. Auch Leverkusens Leon Bailey, Leipzigs Kevin Kampl und Bayerns David Alaba sind betroffen.

Daneben fallen nun vor allem die letzten überteuerten Neuzugänge. Schick, Nkunku, Skhiri, Locadia, Samassekou und Dost finden sich allesamt in den Top ten der Marktwertverlierer, Lookman und Joao Victor folgen noch in den Top 20. Zudem sollte man bei Spieltagsverlierer Dodi Lukebakio jetzt aufpassen.

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Ausblick: So geht es jetzt weiter

Der Trend der Länderspielpause ist Geschichte. Wie die letzte Woche könnte auch die kommende verlaufen. Positive wie negative Schübe dürften sich die Waage halten, möglicherweise geht es sogar ein bisschen bergauf, wenn der Trend des Wochenendes mitgenommen wird.

Auch in der kommenden Woche sehen wir den Marktwert bei knapp 1,2 Milliarden, ein kleines Plus ist wieder möglich. Die Gewinner und Verlierer sind besonders zu beachten: Wer am Spieltag performt oder von einer Verletzung zurückkommt, ist jetzt die stärkste Anlage, während die Sommerneuzugänge besonders genau beleuchtet werden sollten.

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