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Werder Bremen und der VfB Stuttgart haben nach Verlusten günstige Topspieler in ihren Reihen. Wir ordnen für euch die Situation der fünf größten Verlierer der Woche ein.
Stand der Marktwerte: 22.07.2026
5. Bilal El Khannouss (VfB Stuttgart, 5.710.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 950.000)
950.000 verlor Bilal El Khannouss in den letzten sieben Tagen. Mit 5,71 Millionen ist der marokkanische WM-Teilnehmer vom VfB Stuttgart nun so billig, wie seit dem Saisonübergang nicht mehr. Viel zu wenig angesichts der Anlagen des 22-Jährigen.
Beim VfB war man jedenfalls so zufrieden mit El Khannouss, dass man den Mittelfeldspieler für 15 Millionen Euro fest von Leicester City verpflichtete – und das noch als absolutes Schnäppchen. Es ist außerdem davon auszugehen, dass El Khannouss immer mehr zum unangefochtenen Stammspieler avanciert. Einziger Maluspunkt aktuell: Der schwere erste Spieltag mit dem Spiel beim FC Bayern München.
4. Jens Stage (Werder Bremen, 6.160.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.150.000)
Eine feste Größe ist Jens Stage bei Werder Bremen seit Jahren. Der Unterschiedsspieler sorgte zuletzt entscheidend mit dafür, dass die Norddeutschen auch im kommenden Jahr in der Bundesliga auflaufen werden.
In der Folge wollte sich Stage dann der TSG Hoffenheim anschließen. Ein Plan, der sich nicht umsetzen ließ. Zu wenig boten die Sinsheimer, zu wichtig bleibt der Däne für Werder. Gleichzeitig müssen noch Erlöse erzielt werden, was die Aktie Stage bei Comunio unsicher macht. Momentan kann für 6,16 Millionen auf einen Verbleib in der Bundesliga spekuliert werden.
Update: Werder und Hoffenheim scheinen sich in Sachen Stage wieder näher zu kommen. Dies berichtet zumindest die meist gut informierte DeichStube.
3. Harry Kane (Bayern München, 21.540.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.300.000)
Der Algoritmus lässt die absoluten Veränderungen beim immer relativ teuren Harry Kane schnell in die Höhe schnellen – sowohl negativ, als auch positiv gesehen. Allzu viel lässt sich daraus nicht ableiten. Zwei andere Münchner belegen übrigens bei den größten Marktwertgewinnern die ersten beiden Plätze.
2. Jonathan Burkardt (Eintracht Frankfurt, 7.550.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.350.000)
Das Topduo der dieswöchigen Flops setzt sich aus zwei potenziellen Toptorjägern zusammen. Als Zweitplatzierter kommt Jonathan Burkardt auf ein Minus von 1,35 Millionen. Der Mittelstürmer von Eintracht Frankfurt rutschte in den vergangenen vier Wochen deutlich ab.
7,55 Millionen stellen nun allerdings einen guten Ausgangswert für neu investierende Comunio-Manager dar. Vor allem für jene, die davon ausgehen, dass der 26-Jährige bei der Eintracht in seiner zweiten Spielzeit nach 128 Punkten in 20 Spielen noch mal eine Schippe drauflegt.
1. Patrik Schick (Bayer Leverkusen, 8.520.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.430.000)
Ähnlich wie beim Eintracht-Knipser, sieht es auch bei Patrik Schick aus. Die Marktwertkurve des Tschechen zeigt seit Wochen einen negativen Trend an. Mittlerweile ist der 30-Jährige an seinem 12-Monats-Minimum angekommen und kostet nur noch 8,52 Millionen.
Der niedrige Wert bietet nun natürlich Chancen. Immerhin kam der Linksfüßer in den vergangenen beiden Jahren trotz vermeintlicher Verletzungsanfälligkeit auf 190 und 174 Punkte. Gleichzeitig verpasste Schick im genannten Zeitraum übrigens nur ganz neun Bundesligapartien.
Interessant zu sehen sein wird, ob der Angreifer häufiger rausrotieren wird. Mit Christian Kofane steht jedenfalls ein hoch veranlagter, jüngerer Konkurrent bereit. Wer trotzdem an Schick glaubt, sollte genau jetzt einsteigen. Grundsätzlich ist zu erwarten, dass sich Comunio-Gesamtmarktwert ab etwa einem Monat vor dem Saisonstart nach oben entwickelt und dabei mit teuren Spielern ordentlich Gewinn zu machen ist.






























