Foto: © imago images / Jan Huebner
Ein Comunio-Team mit durchschnittlich über 33 Punkten pro Spieltag bei einem Marktwert von derzeit nur 27,8 Millionen? Elf Punktesammler, die ihren Preis wert sind. Teil zwei, unter anderem mit Danny da Costa von Eintracht Frankfurt.
Stand der Marktwerte: 31. Dezember 2019
Es wurden nur Spieler in Betracht gezogen, die für mindestens zehn Bundesliga-Partien Bewertungen bekommen haben und dabei im Schnitt mindestens zwei Zähler pro Spiel holten. Es wurden keine Akteure berücksichtigt, die ihren Stammplatz verloren haben – oder wegen Verletzungen einen niedrigen Marktwert haben.
Danny da Costa (Eintracht Frankfurt, Mittelfeld, 3.770.000, 45 Punkte)
Danny da Costa von Eintracht Frankfurt kommt in der Top-Elf der Hinrunde nach Preis-Leistungs-Verhältnis nach Paderborns Abwehrmann Sebastian Schonlau auf den zweitbesten Punktedurchschnitt: 4,09 Zähler pro Einsatz. Mit 45 Punkten sammelte der Flügelakteur die drittmeisten unter den Auserwählten.
Bei einem Blick auf seine Marktwertentwicklung ist da Costa momentan ein Schnäppchen – höchstwahrscheinlich weil er sowohl am 15. als auch am 16. Spieltag nur auf der Ersatzbank saß. Der frühere Juniorennationalspieler dürfte in der Rückrunde aber auf mehr als elf Bundesliga-Duelle – so viele waren es in der Hinrunde – kommen.
Kai Pröger (SC Paderborn, Mittelfeld, 2.050.000, 35 Punkte)
Ein wohl noch etwas attraktiveres Schnäppchen ist Kai Pröger vom SC Paderborn. Der Offensivmann kostet nur etwas mehr als zwei Millionen – für einen Mittelfeldakteur, der zum Stamm gehört und dazu Potential für Tore und Vorlagen mitbringt, ein seltener Kostenpunkt.
Per Skjelbred (Hertha BSC, Mittelfeld, 1.990.000, 27 Punkte)
Noch günstiger ist Per Skjelbred von Hertha BSC. Der 43-malige norwegische Nationalspieler nimmt weniger als zwei Millionen an Budget in Anspruch. Seinen Platz in der Preis-Leistungs-Top-Elf der ersten Halbserie verdiente er sich in 13 Bundesliga-Partien.































