Robert Skov von der TSG Hoffenheim

Foto: © imago images / Jan Huebner
Robert Skov zurück in den Sturm, Niklas Stark zurück in die Abwehr? Nach der Saison wird es wieder Positionsänderungen bei Comunio geben. Wir zeigen, wer davon betroffen sein könnte.

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Robert Skov: Von der Abwehr in den Sturm?

Anders als unter Alfred Schreuder spielt Robert Skov unter Sebastian Hoeneß nicht mehr als linker Verteidiger. In der Rückrunde kommt der variabel einsetzbare Flügelspieler zumeist als klassischer Außenstürmer zum Einsatz, zweimal wurde er sogar als Mittelstürmer eingesetzt. Mit der Abwehr hat das alles nichts mehr zu tun.

Daher ist eine Positionsänderung im Sommer sehr wahrscheinlich, sofern Hoffenheim nicht überraschend noch einen Trainerwechsel vornimmt. Theoretisch wäre auch eine Umstellung ins Mittelfeld als eine Art Kompromiss denkbar, doch der Angriff ist aktuell die korrekte Positionszuordnung für Skov.

Wahrscheinlichkeit: eher hoch


Marcus Ingvartsen: Vom Sturm ins Mittelfeld?

Die von Trainer Urs Fischer bevorzugte Formation bei Union Berlin ist ein 3-4-1-2. In diesem System kommt Marcus Ingvartsen, der auch als Flügelstürmer oder hängende Spitze agieren kann, zumeist als offensiver Mittelfeldspieler zum Einsatz.

Ein Blick auf die Positionsstatistik klärt auf: 15 der letzten 20 Spiele absolvierte Ingvartsen auf der Zehn, fünf auf dem Flügel. Das ergibt eine Quote von 75 Prozent, welche eine Umstellung gerechtfertigen würde.

Wahrscheinlichkeit: eher niedrig

 

 
 
 
 
 
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Julian Ryerson: Vom Mittelfeld in die Abwehr?

Schienenspieler vor einer Dreierkette sind immer wieder schwierig zuzuordnen. Im Fall von Union Berlin könnte man sich theoretisch überlegen, Christopher Trimmel ins Mittelfeld umzustellen, weil er ja kein Teil der Dreierkette ist. Da Trimmel bei einer Umstellung auf eine Viererkette allerdings Außenverteidiger spielt, ist er in der Abwehr korrekt gelistet. Wäre das auch bei Julian Ryerson der Fall?

Der Trimmel-Backup ist im Mittelfeld gelistet – spielt aber auch fast nie, wenn Union in einer Viererkette agiert. Es gibt gute Argumente für und gegen eine Umstellung. In solchen Fällen wird tendenziell darauf verzichtet, die Position anzupassen.

Wahrscheinlichkeit: mittel

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Niklas Stark: Vom Mittelfeld in die Abwehr?

Da Niklas Stark unter Bruno Labbadia bis zur kurzen Winterpause in 11 von 13 Spielen als defensiver Mittelfeldspieler auflief, wurde er erst im Dezember bei Comunio ins Mittelfeld umgestellt. Seit Januar hat sich das Blatt aber wieder umgekehrt.

Pal Dardai setzte Stark mit einer Ausnahme bislang immer in der Innenverteidigung ein, als festen Bestandteil einer Dreierkette. Allerdings ist Dedryck Boyata erst jetzt wieder von einer Verletzung zurückgekehrt. Die letzten Saisonspiele werden richtungsweisend.

Wahrscheinlichkeit: mittel

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