In der Bundesliga und beim Online-Manager Comunio stark: Philipp uind Grifo vom SC Freiburg

Foto: picture alliance/ Carmen Jaspersen

Aufsteiger Freiburg firmiert als Schlusslicht – allerdings der ersten Tabellenhälfte. Mit dem Abstieg haben die Breisgauer momentan wenig zu tun. Und auch bei Comunio sind die Unterschätzten gut zu gebrauchen.

Stand: 15.12.2016

Nach drei Niederlagen in Folge ging es zuletzt mit vier Punkten aus zwei Spielen wieder etwas bergauf beim SC Freiburg. Mit 19 Punkten nach 14 Spieltagen ist die Mannschaft von Christian Streich ohnehin voll im Soll. Wir haben uns den Kader genauer angeschaut und analysiert, auf wen Comunio-Manager jetzt setzen können.

Defensive nicht überragend, aber preisgünstig

Mit 25 Gegentoren hat der SC die fünftmeisten Gegentore kassiert, auf den ersten Blick keine Empfehlung. Allerdings finden sich einige gute Auffüllspieler im Defensivverbund der Freiburger. Überdurchschnittlich verkauft sich aktuell einzig Torhüter Alexander Schwolow, der mit nach der Note 5 aus dem Spiel gegen RB Leipzig (1:4) mit 12 und sechs Punkten glänzte.

In der Viererkette musste Christian Streich in der gesamten Hinrunde auf Marc-Oliver Kempf verzichten. Der Innenverteidiger dürfte allerdings zur Rückrunde wieder einsatzbereit sein und kostet als Langzeitinvestition etwas mehr als eine halbe Million. Als Stellvertreter etablierte sich in der jüngeren Vergangenheit neben dem durchwachsen agierenden und deshalb nicht empfehlenswerten Youngster Caglar Söyüncü nicht etwa Marc Torrejon, sondern Manuel Gulde. Für 790.000 bekommt man mit ihm 2,25 Durchschnittspunkte.

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Rechts außen spielte sich Lukas Kübler in die Mannschaft. Möglich, dass er wieder durch Pascal Stenzel ersetzt wird, der auch weiter vorn agieren kann. Bei vier und null Punkten zuletzt darf man es für 300.000 aber dennoch mit dem 24-Jährigen als Geldanlage versuchen. Dem seltener punktenden Linksverteidiger Christian Günter scheint die Winterpause gerade recht zu kommen.

Mittelfeld: Schuster ist zurück, Grifo das Maß aller Dinge

Im Mittelfeld kam Julian Schuster kürzlich wie Phönix aus der Asche. Der 158-malige Bundesligaspieler hatte vor dem 13. Spieltag mehr als ein Jahr kein Spiel mehr absolviert. Nun sammelte er sechs Punkte in zwei Partien und ist immer noch für 540.000 zu haben. Auch am kommenden Samstag auf Schalke wird der 31-Jährige wohl auf der Doppelsechs beginnen. Er verdrängte den Albaner Amir Abrashi auf die Bank.

Neben ihm ist der ähnlich erfahrene Mike Frantz (146 Bundesligaspiele) gesetzt. Der 30-Jährige fuhr in dieser Saison nie Minuspunkte ein und ist mit bisher 32 Punkten zwar nicht übermäßig erfolgreich aber solide. Prädikat: Perfekter Bankspieler für die Pro-Variante. Über zwei Millionen müssen dafür aber erst einmal vorhanden sein.

Die offensiveren Positionen nahmen in den zuletzt erfolgreich gestalteten Partien Pascal Stenzel und Fixpunkt Vincenzo Grifo ein. Rückt Stenzel für Kübler eine Position zurück, könnte der überraschend genesene Maximilian Philipp (siehe unten) in die Mannschaft rücken und Janik Haberer rechts außen eingesetzt werden. Der 22-Jährige, jüngst einer der Marktwertgewinner, erzielte am 13. Spieltag in Leverkusen sein erstes Bundesligator.

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Möglich ist auch, dass Nicolas Höfler, der am 13. Spieltag mit einer Gelbsperre fehlte und beim Sieg gegen Darmstadt 98 nur eingewechselt wurde, oder Abrashi gegen offensivstarke Schalker wieder einen Platz in der Startaufstellung erhalten. Dann könnte Frantz auch auf rechts rücken und Haberer aussetzen.

Schlüsselspieler Maximilian Philipp geht wieder auf Punktejagd

Kreativkraft Grifo ist nach einer überragenden Aufstiegssaison und bislang 75 Punkten ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Den neuntbesten Comunio-Akteur der Saison müssen sich Comunio-Manager allerdings mindestens 5,82 Millionen kosten lassen. Nach aktuellem Stand gut investiertes Geld.

Ganz vorn ist Florian Niederlechner gesetzt und Nils Petersen weiterhin der Topjoker (5 Tore). Niederlechner konnte aus Comunio-Sicht bisher nicht überzeugen. Eine Ergänzung durch Maximilian Philipp ist deshalb möglich. Moment mal, Maximilian Philipp? Richtig, der zweitbeste Freiburger Comunio-Akteur (53 Punkte) kehrt nach seinem Bänderriss noch vor der Winterpause in den Kader zurück, wurde von Streich als Schlüsselspieler gepriesen und wird wohl starten. Kostenpunkt: 3,14 Millionen – kann man machen.

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