Admir Mehmedi vom VfL Wolfsburg

Foto: © imago / Jan Huebner
Ab auf den Transfermarkt! Schwache Leistungen, Stammplatzverlust, Sperren: Diese Spieler solltet ihr nach den Samstagsspielen schnellstens verkaufen – darunter ein Wolfsburg-Neuzugang, der noch nicht angekommen ist.

Admir Mehmedi (VfL Wolfsburg, 4.340.000, Mittelfeld):

Aus Comunio-Sicht hätte Admir Mehmedi vielleicht bei Bayer 04 Leverkusen bleiben sollen. Zwar war der Schweizer bei der Werkself kein sicherer Stammspieler, doch wenn er spielte, stimmte seine Leistung. 62 Comunio-Punkte sammelte Mehmedi in zwölf Einsätzen für Heiko Herrlichs Mannschaft.

Kurz vor Transferschluss entschied sich der Flügelspieler für einen Wechsel zum VfL Wolfsburg. Bislang kommt Mehmedi bei den Wölfen jedoch nicht richtig zum Zug. Nach einem Joker-Einsatz am 21. Spieltag agierte er eine Woche später von Beginn an, am 23. Spieltag saß er schließlich 90 Minuten lang auf der Bank.

Nach dem Trainerwechsel gehört Mehmedi erst einmal zu den Verlierern. Konkurrent Josip Brekalo traf, auf dem anderen Flügel spielte Yunus Malli, Renato Steffen wurde als erster eingewechselt. Mehmedi kam erst sieben Minuten vor Schluss und blieb ohne Bewertung. Das heißt zwar nicht, dass all seine Felle davonschwimmen, aber mehr als vier Millionen sollten Comunio-Manager für Mehmedi aktuell besser nicht auf den Tisch legen.

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Steven Zuber (1899 Hoffenheim, 1.480.000, Mittelfeld):

Die Tendenz ist klar negativ: Seit dem 20. Spieltag stand Steven Zuber nicht mehr in Hoffenheims Startelf. Zunächst verlor er seinen Platz an Nico Schulz, gegen Freiburg startete Serge Gnabry auf der linken Seite. Zuber saß am Samstag zum dritten Mal in vier Wochen über volle 90 Minuten auf der Bank. Aktuell sieht’s mit Comunio-Potenzial ziemlich mau aus.

Vincenzo Grifo (Borussia Mönchengladbach, 2.230.000, Mittelfeld):

So langsam muss sich Vincenzo Grifo fragen, ob sein Wechsel von Freiburg nach Mönchengladbach die richtige Entscheidung war. Ziemlich überraschend verläuft die Entwicklung des Standardspezialisten, der auch während Gladbachs Krise kaum eine Rolle spielte. Die Positionen auf dem Flügel gehören anderen.

Über links kommt der einzige wirklich überzeugende Offensivmann der Fohlen, Thorgan Hazard. Selbst Raffaels Verletzung macht inzwischen nicht mehr Platz für Grifo, da Trainer Dieter Hecking Hazard nicht mehr in den Sturm ziehen möchte. Für Comunio-Manager ist das Ergebnis, dass Grifo keine Punkte mehr macht und an Marktwert verliert.

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Gesperrte Spieler – Halten oder verkaufen?

Salif Sane (Hannover 96, 4.690.000, Abwehr):

Mit einem Verkauf von Salif Sane könnten Comunio-Manager kurzfristig gutes Kapital freilegen. Allerdings müsste man dann auf einen absoluten Punktehamster verzichten. 79 Zähler hat Sane bereits zusammengetragen, seine letzten Minuspunkte vor dem Gladbach-Spiel liegen Monate zurück.

Nur in vereinzelten Gesamtkonstellationen macht ein Sane-Verkauf Sinn, wenn Ersatz bereits verfügbar ist. Ansonsten lautet unser Rat: Schleppt Sane durch die Gelbsperre.

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