Daniel Didavi holt einen Elfmeter heraus

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Ein interessanter Start in den 10. Spieltag bringt fünf Comunio-Schnäppchen am Sonntag hervor. Mit Daniel Didavi kann man nicht nur Kohle scheffeln, in Leverkusen feierte ein Youngster ein starkes Startelf-Debüt.

Daniel Didavi (VfL Wolfsburg, Mittelfeld, 5.440.000)

Das lang ersehnte Comeback ist gelungen! Daniel Didavi wurde in Freiburg spät eingewechselt und holte sogar noch einen Elfmeter heraus. Für Punkte war die Einsatzzeit zu gering, doch auch mit nur drei bewerteten Einsätzen ist Didavi hinter Maxi Arnold Wolfsburgs zweitbester Feldspieler der laufenden Comunio-Saison.

Als Schnäppchen bezeichnet man Spieler mit einem 5-Millionen-Marktwert normalerweise nicht, in Didavis Fall wird sich ein Kauf jedoch richtig auszahlen. Nach der Länderspielpause ist der Ex-Stuttgarter als Fixpunkt im Offensivspiel des VfL zu erwarten. Was dabei herauskommen kann, hat er in den letzten Jahren nachgewiesen. Ein brillanter Fußballer.

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Kai Havertz (Bayer 04 Leverkusen, Mittelfeld, 860.000)

Der jüngste Leverkusener Startelfspieler aller Zeiten! Kai Havertz, Jahrgang 1999, profitierte am Samstag von Kevin Kampls Verletzung. Dass Roger Schmidt seinen Youngster reinwarf, machte sich bezahlt: Havertz spielte, als sei er schon lange Profi, unaufgeregt mit vielen Ideen.

Bereits in den vergangenen Wochen spielte sich Havertz mit guten Joker-Leistungen in den Vordergrund, der erste Durchbruch kam schneller als erwartet. Noch immer gibt es den Mittelfeldmann für weniger als eine Million im Managerspiel. Das wird sich im Laufe der Länderspielpause deutlich ändern.

Raul Bobadilla (FC Augsburg, Sturm, 1.290.000)

Ähnlich wie Daniel Didavi feierte Augsburgs Raul Bobadilla ein spätes Comeback nach langer Verletzungspause. Auch der Südamerikaner half dabei, einen Auswärtssieg zu sichern – in seiner Konstellation noch entscheidender. Treffer zum 0:1, Beteiligung am 0:2!

Ist Bobadilla fit und in Form, kann er eine unglaubliche Waffe sein. Für das Augsburger Offensivspiel gilt er als unverzichtbar, die Nummer eins im Sturm oder rechts außen. Für den aktuellen Preis müssen Comunio-Manager zuschlagen. Die Hoffnung auf Auftritte wie in der Saison 2014/15 (130 Punkte) lebt immer noch.

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Nadiem Amiri (1899 Hoffenheim, Mittelfeld, 1.790.000)

Rudy, Rupp, Demirbay – was für ein Mittelfeld! Julian Nagelsmann hat allerdings nicht nur ein starkes Trio gefunden, sondern ein ganzes Quartett an hervorragenden Technikern. Nadiem Amiri gehört dazu und kommt auf immer mehr Einsatzzeit.

Gegen die Bayern bereitete der Youngster einen Treffer vor, in sechs bewerteten Einsätzen kommt Amiri auf 16 Comunio-Punkte. Die Ausbeute wird sich zweifellos weiter steigern, sollte Amiri häufiger zur Startelf gehören oder etwas früher eingewechselt werden, als es am 7. oder 9. Spieltag der Fall war. Vor allem für Pro Player mit Ersatzspieler-Funktion eignet sich Amiri als Schnäppchen sehr gut.

Peter Pekarik (Hertha BSC, Abwehr, 830.000)

Nach einem Muskelfaserriss, der auf zwei schwache Leistungen folgte, musste sich Peter Pekarik wieder herankämpfen. Einmal agierte der Rechtsverteidiger aushilfsmäßig links hinten, gegen Gladbach fand er sich zurück auf seiner Stammposition. Mitchell Weiser rückte nach vorne.

Nicht nur die Tatsache, dass Pekarik ein sehr solides Spiel ablieferte (4 Punkte), spricht für weitere Einsätze von Beginn an. Weiser spielte in der Offensive überragend auf (10 Punkte), sodass Hertha-Trainer Pal Dardai sich zweimal überlegen wird, ihn zurück in die Defensive zu stellen.

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