Foto: © imago images / Jan Huebner
Die Bundesliga steuert auf die Zielgerade zu – und die Gaspedale werden durchgedrückt. Zum letzten Mal rechnen wir vier Spiele zusammen und ermitteln den Spieler des Monats. Vier Wochen Abriss auf dem Platz, Tore, Punkte, Medaillen.
BRONZE Kai Havertz (Bayer Leverkusen, Mittelfeld, 14.720.000, 175 Punkte)
Halb Europa jagt ihn, die Bundesliga hat ihn. Kai Havertz ist das das größte Versprechen des deutschen Fußballs. Vier Bunden hat er im April geschossen, 38 Punkte gesammelt.
1999, Bayer Leverkusen wird Vizemeister, Kai Havertz erblickt das Licht der Welt. Im Sommer wird Havertz 20 Jahre alt. Vorfeiern kann er jetzt schon. Klatscht die Hände über den Kopf zusammen und schaltete in den Schleudergang für: Kai Havertz, BRONZE im Monat April.
BRONZE Serge Gnabry (FC Bayern München, Mittelfeld, 13.480.000, 142 Punkte)
Mit auf das Treppchen quetscht sich Serge Gnabry. Der 23-Jährige wurde von Hoeneß zuletzt als „die größte Überraschung der Saison“ besungen. Gnabry kennt kein Limit auf dem Platz. Seinen Comunio-Highscore aus der Saison 2016/17 (141 Punkte) hat er hinter sich gelassen.
Horst Hrubesch geht sogar noch weiter: „Wenn er gesund bleibt, wird Bayern viel Freude an ihm haben, 15 bis 20 Tore pro Saison sind drin.“ 38 Punkte sammelte Gnabry im Monat April, Sky is the limit. BRONZE für den Flügelflitzer!
SILBER Jean-Philippe Mateta (1. FSV Mainz 05, Sturm, 7.570.000, 128 Punkte)
Dreierpack gegen den SC Freiburg (28 Spieltag, 21 Punkte), Doppelpack gegen Fortuna Düsseldorf (30. Spieltag, 16 Punkte) – Jean-Philippe Mateta performte im April atemberaubend (41 Punkte). Saisonbestleistung und persönlicher Comunio-Rekord ist der unvergessene Dreierpack.















