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Es mag vielleicht auf dem realen Rasen durchaus zutreffen, dass die Offensive Spiele und die Defensive Titel gewinnt, aber bei Comunio ist ein treffsicherer Sturm im Rennen um den Titel die halbe Miete. Wer jetzt noch nach Stürmern sucht, die im Gesamtranking zwar nicht ganz weit oben stehen, dafür aber das Potenzial zu einem starken Lauf an den letzten vier Spieltagen haben, ist hier genau richtig, denn wir haben drei heiße Kandidaten für euch.

Mark Uth (1. FC Köln, 5.700.000, 73 Punkte)

Das Feuer ist bei Mark Uth zuletzt ein wenig ausgegangen. Er kam zwar mit elf Punkten ziemlich gut aus der Corona-Pause, aber seitdem gab es in drei Einsätzen nur einen Minuspunkt. In Augsburg war der schussgewaltige Linksfuß aber noch etwas angeschlagen und musste den Platz früher verlassen. Nun sollte er wieder bei 100 Prozent sein und das Heimspiel gegen nach dem Bundesliga-Neustart noch sieglose Unioner bietet die perfekte Gelegenheit, um wieder in Tritt zu kommen.

Generell sieht das Restprogramm für den FC ziemlich gut aus. Nach dem Duell mit den Eisernen wartet zwar ein Auswärtsspiel in Leverkusen auf das Gisdol-Team, aber anschließend geht es gegen Frankfurt und Bremen. Gute Voraussetzungen für Uth, wieder an seine Form nach dem Wechsel nach Köln anzuknüpfen. Zwischen dem 18 und 26. Spieltag war er mit 67 Punkten in acht Partien der fünftbeste Stürmer – nur einen Zähler hinter einem gewissen Robert Lewandowski.


Patrik Schick (RB Leipzig, 12.930.000, 91 Punkte)

Patrik Schick hat einen Lauf! Der Tscheche erzielte in den letzten drei Bundesliga-Partien jeweils einen Treffer – und das, obwohl er gegen Paderborn nach dem Platzverweis für Dayot Upamecano in der Halbzeit in der Kabine bleiben musste. Der wuchtige Angreifer ist eine absolute Premiumoption und der höhere Marktwert absolut gerechtfertigt.

Mit Yussuf Poulsen ist zudem der größte Konkurrent um den Platz in der Startelf verletzt und wird in dieser Spielzeit auch nicht mehr zurückkommen. Schick ist der Zielspieler bei Standards und lauert auch sonst immer vorne drin. Leipzig kämpft noch um die Champions  League und hat mit Hoffenheim (A), Düsseldorf (H), Dortmund (H) und Augsburg (A) ein ziemlich gutes Restprogramm vor der Brust. Es spricht also nichts dagegen, dass Schick seine Torserie noch ein wenig ausbauen kann.

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Vedad Ibisevic (Hertha BSC, 6.300.000, 55 Punkte)

Beim dritten Frühling von Vedad Ibisevic habe ich aufgehört, mitzuzählen. Der ist auch schon ein wenig her. Der 35-Jährige kam unter Bruno Labbadia wie Kai aus der Kiste und hatte mit seinen beiden Treffern in den ersten beiden Partien nach dem Neustart großen Anteil am perfekten Start des neuen Trainers.

Zuletzt enttäuschte Ibisevic aber bei Comunio und fuhr gegen den FC Augsburg sogar Minuspunkte ein. Das war aber auch am Ende einer englischen Woche. In Dortmund gab es für die Hertha einfach nichts zu holen. Nun kommt Frankfurt in die Hauptstadt und die Chancen für ein drittes Ibisevic-Tor seit Labbadia-Amtsübernahme stehen nicht schlecht. Eventuell sollte man aber über einen Verkauf nach dem 32. Spieltag nachdenken, denn nach Frankfurt und Freiburg muss Hertha zum Saisonabschluss gegen Leverkusen und Mönchengladbach ran.

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Autor: Florian Reinecke

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