Der Traum eines jeden Comunio-Managers: Wenig Geld ausgeben, maximalen Ertrag einfahren. Welche Mannschaften haben gute Relationen, welche nicht? Die Antworten!

Aufgepasst, Manager!

Borussia Dortmund

Obwohl einzelne Spieler des BVB in Anbetracht ihres Verletzungspech in wenigen Spielen sehr gute Punkte gesammelt haben (siehe Reus – 5 Spiele, 28 Punkte), ist die Mannschaft als Gänze für Comunio-Manager zurzeit eine Wundertüte. Trotz der sportlichen Krise weist der Kader noch immer den zweithöchsten Marktwert Comunios auf. Selbst auf den Drittplatzierten aus Wolfsburg haben die Schwarz-Gelben noch 18 Millionen Euro „Vorsprung“. Lediglich 244 Punkte holten die Spieler von Coach Jürgen Klopp aus den ersten zehn Partien – das ist gemessen an den Zählern, wie in der Bundesliga, Abstiegskampf. Wollen Manager auch nur einen Punkt mit einem BVB-Akteur generieren, müssen sie 346.147 Euro auf den Tisch packen: Der schlechteste Wert der gesamten Liga. Zudem lassen nur zwei Teams mehr Gegnerpunkte zu als Borussia Dortmund. Geht es bald wieder bergauf?

FC Schalke 04

Dortmunds Reviernachbar aus Gelsenkirchen hat ebenfalls Probleme – in der Liga und bei Comunio. Zwar liegt der Wert des Kaders rund 30 Millionen unter dem des BVB, allerdings holten sie ähnlich viele Punkte (245) als gesamte Mannschaft. Die momentane Relation beläuft sich auf über 200.000 Euro, wollen Manager Zählbares von einem Schalker sehen. Ebenfalls bezeichnend: Lediglich drei Spieler (Höwedes, Huntelaar, Choupo-Moting) von S04 stehen in den Top-25-Rankings der Position (Torhüter ausgenommen). Alarmierend ist ebenfalls, dass jene 42 Prozent aller Schalker Punkte einsammelten. Konstant gute Leistungen der gesamten Mannschaft sind bislang also nicht gegeben. Habt ihr noch andere Schalker im Kader?

VfB Stuttgart

Viele Comunio-Manager werden sich über Stuttgarter Spieler wahrscheinlich den Kopf zerbrechen. Wilde Aufholjagden mit vielen Toren, gute Spiele bei Topklubs (siehe BVB-VfB) – oder aber auch deftige Klatschen ohne jeden Erklärungsansatz. Zwar beläuft sich der Marktwert des gesamte Kader auf vergleichsweise niedrige 28 Millionen Euro, allerdings holten die Schwaben in zehn Spielen auch nur mickrige 185 Punkte. 18,5 Zähler pro Partie – wenn elf Spieler bewertet werden, gibt es lächerliche 1,6 Punkte pro Akteur. Bester Spieler ist übrigens Gentner mit 34 Zählern.

Die beste Comunio-Elf - bis jetzt!

Welche elf Spieler der Liga haben nach zehn Spieltagen den Sprung in die beste Comunio-Elf geschafft? Gibt es fette Überraschungen? Comunioblog gibt den Überblick.

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Am besten zuschlagen!

1. FSV Mainz 05

Der Karnevalsklub ist schon sehr sympathisch – und irgendwie anders. Nach einem schwierigen Saisonstart mit dem Aus in den Pokalwettbewerben behielten die Verantwortlichen die Ruhe. Herausgekommen sind ordentliche 14 Punkte aus den ersten zehn Partien. Wie in der Bundesliga rangiert Mainz auch bei Comunio in Sachen Marktwert auf dem 9. Rang. Das Gesamtvolumen beläuft sich auf 31 Millionen Euro. 306 Zähler erspielten die Mannen von Coach Kasper Hjulmand für ihre Manager. Für Zählbares müssen bislang rund 100.000 Euro ausgegeben werden. In Relation zum FC Schalke oder auch Borussia Dortmund sind das natürlich Welten. Wie wäre es mit Shinji Okazaki? Vier Millionen Euro Ablöse, dazu 34 Zähler. Eine Überlegung ist es wert.

SC Paderborn

In Sachen Relation zwischen Marktwert und erspielten Punkten sind die Paderborner Könige! Mit einem Kadergesamtwert von gerade einmal 30 Millionen Euro holten sich die Ostwestfalen 376 Zähler – der viertbeste Wert der gesamten Bundesliga! Für einen Punkt eines Paderborner Spielers müssen Comunio-Manager lediglich 80.106 Euro auf den Tisch packen – besser geht es nicht! Im Schnitt kostet ein Profi aus der Mannschaft des Aufsteigers nur 1 Million Euro. Moritz Stoppelkamp ist übrigens mit 60 Punkten bester Spieler seiner Mannschaft. Preis: 4,9 Millionen Euro.

1. FC Köln

Der Zweitligameister ist gemessen an den Möglichkeiten und den vom Verein ausgegeben Zielen gut aus den Startlöchern gekommen. Zwölf Zähler stehen nach 10. Spieltagen auf der Habenseite. Auffällig ist vor allem, dass Köln es geschafft hat, die Abwehrstärke aus der 2. Bundesliga mit ins Oberhaus zu nehmen. Nur acht Gegentreffer kassierte der FC – in diesem Zusammenhang steht natürlich auch die vergleichsweise niedrige Anzahl der Gegnerpunkte (221). Der gesamte Kader der Kölner kostet zurzeit 26,6 Millionen Euro. Für einen Einsatz von 90.474 Euro gibt es bereits Zählbares. Da kann man getrost zuschlagen!

Tops und Flops aller Teams: Die Enttäuschten

Sie hatten hohe Ansprüche in dieser Bundesliga-Saison. Aber die bisherige Spielzeit läuft für Borussia Dortmund, den VfB Stuttgart und Hertha BSC enttäuschend.

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Schon am Comunio zocken?

Autor: Sebastian Schramm

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