Sven Bender und Jonathan Tah

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Durch die lange Corona-Pause kehren viele verletzte Spieler schneller zurück – an Spieltagen gemessen. Andere verlieren dadurch ihre sicher geglaubten Stammplätze. Diese vier Spieler sind bei Comunio jetzt gefährliche Anlagen!

Jonathan Tah (Bayer 04 Leverkusen, 2.550.000, Abwehr):

Mit dem Winterneuzugang Edmond Tapsoba geriet Jonathan Tahs Stammplatz ins Wackeln – nicht zum ersten Mal in dieser Saison. Trainer Peter Bosz setzte zunächst noch auf eine Dreierkette. Diese opferte der Niederländer jedoch beim 4:0 gegen Frankfurt zugunsten einer Viererkette, in der Tapsoba und Sven Bender als Innenverteidiger-Duo den Vorzug erhielten.

Bender verletzte sich dabei am Innenband und sollte vier bis sechs Wochen lang ausfallen. Tahs Platz schien wieder sicher – bis die Corona-Pause kam. Anfang Mai soll Bender einsatzfähig sein, er verpasst womöglich also kein einziges Spiel. Dadurch wird es für Tah wieder eng.

Die Comunio-Top-Elf der deutschen Spieler

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Sturm: Thomas Müller (FC Bayern München) - 147 Punkte | Bildquelle: imago images / Revierfoto

Mitchell Weiser (Bayer 04 Leverkusen, 790.000, Abwehr):

Der zweite Leverkusener, der seinen Stammplatz wohl verlieren wird, kostet schon weniger als eine Million. Mitchell Weiser muss sich hinter Lars Bender anstellen, sofern der Kapitän fit ist. Benders Punkteschnitt bei Comunio ist fast doppelt so gut wie der seines Konkurrenten auf der Rechtsverteidiger-Position.

Bender hat seine Muskelverletzung im Oberschenkel bereits auskuriert und trainiert ohne Einschränkungen – wenn man einmal außer Acht lässt, dass aufgrund der Gesamtsituation kein normales Mannschaftstraining laufen kann. Für Weiser steht der Gang auf die Ersatzbank bevor.

Davie Selke (SV Werder Bremen, 1.820.000, Sturm):

Bremens Trainer Florian Kohfeldt versucht, die Corona-Pause optimistisch anzugehen. „Es würde eine kleine neue Saison beginnen. Mit einer sehr schlechten Ausgangslage für uns, aber keinesfalls mit einer aussichtslosen“, so der Werder-Coach über eine Fortsetzung der Saison im Mai. Auch auf einen Rückkehrer will er dabei bauen.

Niclas Füllkrug ist die große Hoffnung der Bremer im Abstiegskampf. Der Angreifer fehlt seit Monaten aufgrund eines Kreuzbandrisses und hätte ohne die Saisonunterbrechung wohl kein Spiel mehr gemacht. Zwar steht seine Rückkehr noch nicht direkt bevor, er würde aber in dieser Saison wohl noch zum Einsatz kommen. Möglicherweise auf Kosten von Davie Selke, aber auch eine Doppelspitze wäre denkbar.

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Nordi Mukiele (RB Leipzig, 4.200.000, Abwehr):

Ein bisschen aus der Not geboren war das Dreierketten-System mit Klostermann und Halstenberg in der hintersten Reihe, das Julian Nagelsmann zu Beginn der Rückrunde installierte. Mit Willi Orban und Ibrahima Konate fielen zwei Innenverteidiger aus und ein Transfer von Freiburgs Robin Koch kam nicht zustande.

Konate ist inzwischen wieder fit und sobald Upamecano seine Gelbsperre abgesessen hat, dürfte Leipzig wieder mit zwei „echten“ Innenverteidigern spielen. Dann wartet auf der rechten Abwehr- oder Mittelfeldseite – je nach System – das Duell zwischen Klostermann und Mukiele. Hier dürfte der Erstgenannte die besseren Karten haben.

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