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Neben Werder sollen weitere Bundesliga-Teams an Yukinari Sugawara interessiert sein, Bremen einen möglichen Schmid-Nachfolger derweil in Belgien gefunden haben. Die Transfergerüchte des Tages!
Weiteres Interesse aus Deutschland an Sugawara
Außer dem SV Werder Bremen gibt es zwei zusätzliche Bundesliga-Teams, die sich mit Yukinari Sugawara vom FC Southampton beschäftigen. Das schreibt die Hamburger Morgenpost und bezieht sich dabei auf Medienberichte aus England.
Sugawara lief bereits in der letzten Saison auf Leihbasis für die Grünweißen auf, absolvierte dabei 31 Spiele für Werder. Kürzlich gab es auch Gerüchte, dass sich die PSV Eindhoven und Celtic Glasgow für den 26 Jahre alten Rechtsverteidiger, der zuletzt bei der WM für Japan im Einsatz war, interessieren.
Bremen lotet Stroeykens-Transfer aus
Nach Informationen von Sky findet noch in dieser Woche ein Gespräch zwischen dem SVW und Mario Stroeykens vom RSC Anderlecht statt. Als mögliche Ablösesumme für den offensiven Mittelfeldspieler nennt der TV-Sender sechs Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen.
Stroeykens könnte bei Werder damit auf Romano Schmid folgen, der zu Frosinone Calcio wechselte. Möglich, dass der 21-Jährige eine Alternative zu Cameron Puertas darstellt, den Bremen nach seiner Leihe erneut vom Al-Qadsiah FC verpflichten wollen.
Atubolu will von Freiburg zur Eintracht
Seit Anfang der Woche kursiert das Interesse von Eintracht Frankfurt an Noah Atubolu vom SC Freiburg durch die Medien. Die Bild berichtet jetzt, dass der 24 Jahre alte Torwart die Eintracht als sein Wunschziel ausgemacht habe.
Dem SC schwebe für Atubolu eine Ablöse in Höhe von etwa 15 Millionen Euro vor. Neben Frankfurt gelten laut kicker Olympique Marseille, der AFC Bourmemouth und die SSC Neapel als mögliche Abnehmer.
VfB: Galatasaray bietet für Demirovic
Nach Sky möchte Galatasaray Istanbul sich mit Ermedin Demirovic vom VfB Stuttgart verstärken. Der Rekordmeister der Süper Lig habe sogar schon ein Angebot abgegeben.
Die Offerte von 15 Millionen Euro sei von Stuttgart derweil bereits abgelehnt worden. Laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu plant Istanbul ein zweites Angebot in Richtung von 20 Millionen Euro.































