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Während Eintracht Frankfurt für zwei Spieler über 50 Millionen Euro einnehmen, will der 1. FC Köln bei einem Verteidiger den Preis drücken. Zudem hat die SV Elversberg bei HSV-Leihe Pherai keine Eile. Die Transfergerüchte des Tages!
1. FC Köln will Simpson-Pusey günstiger kaufen
Jahmai Simpson-Pusey hat in seiner sechsmonatigen Leihe zum 1. FC Köln überzeugt. Die Kaufoption ist für den Bundesliga-Aufsteiger von 2025 aber zu hoch. Wie der GEISSBLOG berichtet, wären rund acht Millionen Euro fällig, um Simpson-Pusey an Land zu ziehen – plus Bonuszahlungen.
Der Vertrag des 20-Jährigen bei Manchester City läuft nur noch ein Jahr. Daher habe der 1. FC Köln Hoffnung darauf, die Ablösesumme noch nach unten zu drücken. Generell gelte Simpson-Pusey aber als klarer Baustein für die Abwehr in der kommenden Saison.
Die Kaufoption wäre für den 1. FC Köln wohl nur realisierbar, wenn Said El Mala in diesem Sommer verkauft werden könnte. Der Flügelstürmer hat dem FC Brentford bereits abgesagt, der wohl 50 Millionen Euro gezahlt hätte. Diese Summe fordert der EffZeh laut dem GEISSBLOG weiterhin. Bleibt ein solches Angebot aus, wolle man mit El Mala in die Saison gehen. Dann würde man bei Einkäufen auf Leihen mit Kaufoption abzielen, um 2027 durch die erwarteten El-Mala-Millionen fest zuschlagen zu können.
Eintracht Frankfurt: Millionenregen für Theate?
Nach einer durchwachsenen Saison könnte Arthur Theate Eintracht Frankfurt im Sommer verlassen. Dabei soll der Innenverteidiger der SGE eine Menge Geld einbringen. Wie der Journalist Sacha Tavolieri berichtet, haben Nottingham Forest und der AFC Bournemouth Interesse bekundet. Wenn Premier-League-Klubs anklopfen, freut sich die Kasse schon.
Die Bild schreibt nun, dass Theate selbst mit einem Transfer liebäugele – und nennt eine mögliche Ablösesumme. Diese soll zwischen 15 und 20 Millionen Euro liegen. Theate kam im Sommer 2024 zunächst per Leihe zu Eintracht Frankfurt und kostete beim Kauf 13 Millionen Euro.
Transfergerüchte: Verlässt Bahoya Eintracht Frankfurt?
Auch ein zweiter Spieler der SGE soll international Begehrlichkeiten wecken. Wie die Bild berichtet, ist Jean-Matteo Bahoya bei Eintracht Frankfurt ein Verkaufskandidat. Der Youngster bringt zwar eine Menge Potenzial mit, könnte aber im Sommer schon eine hohe Ablösesumme einbringen.
Es gebe internationale Klubs, die Bahoya auf dem Zettel haben, darunter Tottenham Hotspur. Die Londoner sind nur knapp dem Abstieg entgangen und rüsten nun für den Angriff aufs internationale Geschäft. Bahoya könnte der Eintracht wohl 35 bis 40 Millionen Euro einbringen – das Fünffache dessen, was einst für ihn bezahlt wurde.
SV Elversberg bleibt bei Pherai geduldig
Im Winter verlieh der Hamburger SV Immanuel Pherai an die SV Elversberg. Der offensive Mittelfeldspieler hatte seinen Anteil am Aufstieg, seine Zukunft ist jedoch noch nicht geklärt. Während Elversberg die Kaufoption für Lukasz Poreba bereits gezogen hat, zögert der Neu-Bundesligist laut dem Hamburger Abendblatt, die fixierten 1,5 Millionen Euro für Pherai auf den Tisch zu legen.
Beim HSV habe der 25-Jährige keine Zukunft – auch dann, wenn Fabio Vieira nicht fest verpflichtet werden sollte. Laut der Bild gilt die Ausstiegsklausel für Pherai nur noch bis Mitte Juni. Teurer würde er danach aber wohl eher nicht werden.












