Foto: © imago images / Icon Sportswire
Bayer 04 Leverkusen hat angeblich einen Nachfolger für Alejandro Grimaldo gefunden. Der FC Bayern plant trotz Saudi-Interesse mit Luis Diaz. Die Transfergerüchte des Tages.
Wird Medina der Grimaldo-Nachfolger?
Bayer 04 Leverkusen sucht nach wie vor nach einem Nachfolger für einen seiner besten Spieler der vergangenen Jahre: Alejandro Grimaldo, der zu Atletico Madrid gewechselt ist. Das französische Portal „Le Phoceen“ berichtet, dass die Werkself Gespräche mit Olympique Marseille bezüglich Facundo Medina aufgenommen hat. Auch der „Kicker“ nennt den Argentinier einen heißen Kandidaten für Leverkusen.
Der 27-Jährige, der mit der „Albiceleste“ an der Weltmeisterschaft teilgenommen hat, soll mindestens 25 Millionen Euro kosten. Medina wechselte erst vor einem Jahr – zunächst auf Leihbasis – von RC Lens nach Marseille. Er absolvierte 26 Pflichtspiele und gab eine Torvorlage. Daraufhin wurde er fest verpflichtet. Nun könnte er trotzdem in die Bundesliga wechseln.
Diaz und Ibrahimovic – Bayerns Plan für Linksaußen
Laut „Sky“-Informationen hat Al-Hilal aus Saudi-Arabien Interesse an einer Verpflichtung von Luis Diaz vom FC Bayern München. Allerdings soll der Spieler selbst keinen Wechsel anstreben und auch der deutsche Rekordmeister plant fest mit Diaz für die neue Saison. Es dürfte hier also bei einem Gerücht bleiben.
Auch die Position des Vertreters von Diaz ist fest vergeben. In einem Interview mit dem „Kicker“ bestätigte Arjon Ibrahimovic, der in der vergangenen Saison an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen war, dass er vom FC Bayern als Backup für Diaz eingeplant wird. „Ich will mich hier beweisen und durchsetzen, so viele Minuten wie möglich sammeln“, erklärte der 20-Jährige.
Kann sich Galatasaray Uzun sichern?
Ein möglicher Abgang von Can Uzun von Eintracht Frankfurt bleibt ein heißes Thema. Im Interview bei „Sky Sport“ bestätigte Okan Buruk, Trainer von Galatasaray, dass der türkische Rekordmeister am Offensivspieler interessiert ist: „Ich glaube, es liegt auf der Hand, dass er ein sehr interessanter Spieler ist – auch weil er ein türkischer Spieler ist.“
Uzuns Vertrag bei der SGE läuft allerdings noch bis 2029, sodass ein Wechsel nicht günstig werden würde. Auch Buruk weiß, dass es für den Transfer einige Hürden gibt: „Er ist bei einem sehr guten Verein unter Vertrag, das müssen wir akzeptieren. Sollten sich die Bedingungen für alle Seiten ergeben, dass wir zusammenkommen, dann können wir uns das aber sehr gut vorstellen.“
Eintracht Frankfurt macht Otavio-Deal fix
Am Dienstag machte Eintracht Frankfurt offiziell, dass der Brasilianer Otavio vom CF Estrela Amadora zur SGE wechseln wird. Der Innenverteidiger hat einen Vertrag bis 2031 unterschrieben und erhält die Rückennummer 5. Der 20-Jährige absolvierte in der Vorsaison 22 Erstligaspiele in Brasilien, davon 17 von Beginn an und verhalf seinem Team zum Klassenerhalt.
Frankfurts Sportdirektor Timmo Hardung nannte Otavio „einen jungen, hochveranlagten Innenverteidiger mit viel Entwicklungspotenzial. Er ist Linksfüßer, groß, athletisch, schnell und vereint das mit einer ausgeprägten Verteidigungsmentalität, die wir in unserem Kader gezielt stärken möchten.“






























