Jhon Cordoba wird den 1. FC Köln wohl verlassen

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Der 1. FC Köln muss wohl seinen Topstürmer Jhon Cordoba ziehen lassen, kommt jedoch einem Transferziel näher. Auch der Wechsel von Sörloth zu Leipzig steht bevor – ebenso wie Freiburgs teuerster Transfer der Vereinsgeschichte.

Alexander Sörloth (Trabzonspor, Sturm):

Es sieht so aus, als hätte RB Leipzig seinen Nachfolger für Patrik Schick in der Tasche. An Alexander Sörloth baggerte der Champions-League-Halbfinalist schon einige Wochen lang, nun ist ein Meilenstein erreicht.

Trabzonspor bestätigte offiziell auf der Vereinsseite, dass sich die Verantwortlichen aktuell mit einem Angebot der Leipziger für Sörloth beschäftigen. Zunächst muss der türkische Klub eine Kaufoption in Höhe von sechs Millionen Euro ziehen, um den aktuell noch von Crystal Palace ausgeliehenen Sörloth an sich zu binden. Anschließend folgt der Wechsel nach Leipzig – für wohl mindestens 20 Millionen.

Das Ganze klingt also so, als seien sich Spieler und Klub bereits einig, zwischen den Klubs müssen aber noch einige Details geklärt werden, wohl auch rechtlicher Natur. Der Transfer dürfte aber eine Frage der Zeit sein.


Baptiste Santamaria (SCO Angers, Mittelfeld):

Französischen Medien zufolge steht der SC Freiburg vor dem teuersten Transfer seiner Vereinsgeschichte, was die Zugänge betrifft. Wunschspieler Baptiste Santamaria soll vom französischen Erstligisten SCO Angers in den Breisgau kommen und dort das defensive Mittelfeld verstärken.

Als Ablösesumme werden stolze 15 Millionen Euro kolportiert – eigentlich unvorstellbar, dass Freiburg einen derartigen Preis stemmt. Mehr als sieben Millionen Euro hat der Sportclub noch nie für einen Spieler ausgegeben. Gut möglich, dass an der Ablösesumme noch gefeilt wird, ehe dieser Deal über die Bühne gehen kann.

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Jhon Cordoba (1. FC Köln, Sturm):

Während der 1. FC Köln die erste Hürde im DFB-Pokal souverän meisterte, fehlte Jhon Cordoba im Kader. Der Top-Torjäger des EffZeh, dessen Vertrag im kommenden Sommer auslaufen wird, steht vor einem Vereinswechsel.

„Jhon ist auf uns zugekommen und hat darum gebeten, nicht von Beginn an zu spielen, weil er in Verhandlungen mit anderen Vereinen steht“, erklärte Trainer Markus Gisdol gegenüber sky. Um welchen Verein es sich dabei handelt, blieb unklar – unter anderem soll auch Bundesliga-Konkurrent Hertha BSC Interesse am Kolumbianer haben.

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Robin Hack (1. FC Nürnberg, Sturm):

Während andere Transfers beim 1. FC Köln nicht geklappt haben, soll in der Causa Robin Hack ein Durchbruch erzielt worden sein. Wie der Express berichtet, haben sich die Kölner Verantwortlichen am Freitag mit Nürnbergs Sportdirektor Dieter Hecking über eine Ablösesumme für den Flügelstürmer geeinigt.

Ein weiteres Indiz dafür, dass der Transfer noch klappen wird, ist die Tatsache, dass Hack beim Nürnberger Pokalspiel gegen Leipzig zunächst nur auf der Bank saß. Der Club will wohl keine Verletzung mehr riskieren, der Wechsel könnte in der kommenden Woche über die Bühne gehen.

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