SC Freiburg: Top-Transfers wie Ginter und Gregoritsch sorgen für Überraschungen

Foto: © imago images / Moritz Müller
Der SC Freiburg ist die Überraschung der Hinrunde – insbesondere dank seiner Top-Transfers. Auch einige Wackelkandidaten liefern bei Comunio ab, nachdem sie wider Erwarten in der Bundesliga blieben.

SC Freiburg mit Top-Transfers – und Grifo

Wer ist denn nun das Überraschungsteam der Hinrunde? Aufgrund der letzten Spieltage muss Union Berlin das Feld dem SC Freiburg überlassen, der auf Platz zwei stehend in die Winterpause geht. Beeindruckend ist vor allem die Serie von Vincenzo Grifo, der bei neun Toren und 116 Punkten steht. Der beste Spieler bei Comunio!

Darüber hinaus hat der SC Freiburg aber auch in puncto Transfers wieder vieles richtig gemacht. Matthias Ginter (74 Punkte) ersetzt den abgewanderten Nico Schlotterbeck gleichwertig, Michael Gregoritsch (78) zeigt sich im Angriff sehr treffsicher und auch Ritsu Doan (42) belebt die Offensive mit seiner Kreativität. Erwähnenswert ist auch der junge Kiliann Sildillia (28), der seine Durchbruch-Saison feiert.

 

Thuram & Co.: Top-Performances statt Transfers

Drei Spieler, die im Sommer noch mit Wechseln ins Ausland in Verbindung gebracht wurden, zählen zu den Top-Performern bei Comunio. Dazu gehört Marcus Thuram, der in der Hinrunde 2021/22 komplett torlos geblieben war. Ein Jahr später steht er bereits bei zehn Hinrundentreffern, er ist Gladbachs Torgarant. Allerdings läuft sein Vertrag im Sommer aus, ein baldiger Wechsel ist somit nicht vom Tisch.

Das gilt auch für Daichi Kamada, der trotz der Götze-Verpflichtung in Frankfurt blieb, weiterhin in der Offensive gesetzt ist und noch stärker aufspielt als zuvor. Sieben Tore und 75 Punkte sind fantastische Werte für den Japaner. Auch Herthas Dodi Lukebakio konnte schon siebenmal treffen und seine enttäuschende Zeit in Wolfsburg somit hinter sich lassen.


Gute Mittelfeldspieler zu kleinen Preisen

Mitte Juli kostete Janik Haberer bei Comunio knapp zwei Millionen, Anfang September mehr als sieben Millionen! Bis zur jüngsten Formkrise von Union Berlin war der Mittelfeldmann eine starke Anlage. Konstanter punktete ein Bochumer Neuzugang: Kevin Stöger hat in 14 Auftritten 56 Punkte gesammelt – trotz der Gesamtposition seiner Mannschaft.

Einer der Gewinner der Vorbereitung konnte sich beim VfB Stuttgart einen Stammplatz erarbeiten. Naouirou Ahamada fehlt zwar noch etwas die Konstanz, über 35 Punkte können sich die Comunio-Manager jedoch nicht beschweren. Vor allem nicht diejenigen, die noch im Juli einen sechsstelligen Preis bezahlten.

Werder Bremen: Viele Torbeteiligungen und Punkte

Nur vier Mannschaften haben an den ersten 15 Spieltagen der Bundesliga-Hinrunde 2022/23 mehr Tore erzielt als Werder Bremen. Die Offensive ist das Prunkstück des Aufsteigers, vor allem das Sturmduo liefert tolle Werte. Niclas Füllkrug (97) ist der zweitbeste Stürmer bei Comunio, Marvin Ducksch (71) folgt auf Platz neun.

Ducksch hat zwar erst drei Tore erzielt, dafür aber auch schon fünf Treffer vorbereitet. Sogar zwei mehr sind es bei einem Außenverteidiger, der noch im Juli als Leverkusener Reservist in die Saison zu gehen drohte. Mitchell Weiser hat sich letztlich für seine Karriere entschieden – und bereits stolze 60 Punkte auf seinem Comunio-Konto. Weise Entscheidung.