Foto: © IMAGO / Thomas Frey
Welcher Spieler haben uns in der ersten Bundesliga-Halbserie überrascht? Unter den Verteidigern überragte Alexander Hack vom 1. FSV Mainz 05 unerwartet fast alle Spieler.
Stand der Marktwerte: 21. Dezember
Alexander Hack (1. FSV Mainz 05, 6.270.000, 70 Punkte)
Dass es sich bei Hack um einen soliden bis guten Abwehrakteur handelt, dürfte bekannt sein. Vor allem wegen seiner enormen Zweikampfstärke in der Luft hat sich der 28 Jahre alte Innenverteidiger, der bereits seit 2015 für die Profis der Rheinhessen aufläuft, bei Comunio immer wieder bewährt – wenn er denn spielte.
Fünf Zähler im Durchschnitt in der Hinrunde und damit die drittmeisten unter allen Abwehrspielern kommen aber schon sehr überraschend daher. Nur Konstantinos Mavropanos vom VfB Stuttgart und Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg holten in der Verteidigung durchschnittlich noch mehr Punkte als Hack.
Aaron Martin (1. FSV Mainz 05, 4.260.000, 44 Punkte)
Daran, dass Hacks Mannschaftskollege Aaron Martin in Mainz noch eine Zukunft besitzt, haben vor dieser Saison wohl nur wenige Experten geglaubt. So verbrachte der ehemalige U-Nationalmann Spaniens bereits die vergangene zweite Halbserie auf Leihbasis in seinem Heimatland bei Celta Vigo. Das große Potenzial, dass Martin einst angedeutet hatte, konnte er dort und zuvor beim FSV nicht mehr abrufen.
Zur Überraschung vieler erkämpfte sich der 24-Jährige ab dem 9. Spieltag jedoch wieder den Platz auf dem linken Flügel. Seitdem nahm er im Schnitt starke vier Zähler mit.
Niko Gießelmann (1. FC Union Berlin, 5.540.000, 70 Punkte)
Ähnlich wie Martin spielte Niko Gießelmann beim 1. FC Union Berlin sportlich keine große Rolle mehr. In der letzten Spielzeit stand der mittlerweile 30-Jährige in der Liga lediglich viermal in der Startelf – in dieser nun bereits 15 Mal (in dieser Saison insgesamt durchschnittlich 4,67 Zähler).































