Außer Pierre-Emerick Aubameyang hatte bei dem ganzen Theater kaum jemand was zu lachen.

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Du bist in deiner Liga hintendran? Gefrustet, ratlos, verärgert über dich selbst? Ja, diese Bundesliga-Saison hat einige Überraschungen dabei, die so manchen Comunio-Manager ins Schwitzen brachten. Hast Du einen dieser vier folgenschweren Sätze gesagt?

„Als ob der immer spielen wird…“

Diesen Satz kannst Du vielleicht nächste Saison nochmal sagen, wenn Leon Bailey für zig Millionen nach England gewechselt ist. Dann wird er nämlich definitiv nicht mehr für die Werkself spielen.

Zugegeben, nicht jeder hatte den Jamaiker zu Saisonbeginn auf dem Zettel. Inzwischen hat er seinen Marktwert mehr als verzwölffacht – und er zählt zu den drei besten Comunio-Stars. Umso ärgerlicher, wenn man ihn zu Saisonbeginn hatte, ihn dann aber nach dem 5. Spieltag verkauft hat.

Aber Kopf hoch, passiert den Besten…

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Man hat es nicht immer leicht als Comunio-Manager. Viel Geld für wenig Spieler ausgeben oder den Kader eher breit aufstellen? Wir haben vier Jung , die vermutlich jedem Team gut zu Gesicht stehen.

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„Die haben doch nur elf taugliche Kicker!“

Wer zu Saisonbeginn einen genauen Blick auf den Kader des FC Schalke geworfen hatte und im Hinterkopf hatte, dass mit Domenico Tedesco ein noch unbekannter und vor allem junger Coach das Amt übernommen hatte, der konnte sich dann schon mal zu solch einer Aussage hinreißen lassen. Zumal Tedesco kurzerhand Weltmeister und Kapitän Benedikt Höwedes absägte und dieser nach Turin flüchtete.

Tedesco krempelte S04 auf links, machte aus Max Meyer einen Sechser, aus Benjamin Stambouli einen Abwehrspieler und aus Franco Di Santo einen passablen Fußballer. Aber vor allem macht Tedesco das, was alle jungen Trainer machen: Er lässt sich bei der Aufstellung nicht in die Karten schauen.

System, Formation, Personal – all das ändert der Schalke-Coach von Woche zu Woche. Stammspieler? Vielleicht Naldo und Fährmann. Ansonsten ist jeder austausch- weil ersetzbar.

Die Comunio-Top-20 der Rückrunde

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20. Salif Sane (Hannover 96, Abwehr) - 35 Punkte (Stand: nach 26. Spieltag) | Bildquelle: Imago

„Ich halt‘ an ihm fest, der trifft bald wieder!“

Stürmer leben ja von Selbstvertrauen, das ist durchaus bekannt. Allerdings bekommt ein Angreifer kein Selbstverstrauen, wenn du weiter an ihm festhältst. Auch wenn jeder von uns sich manchmal als Bundesliga-Coach fühlt.

Daher sei gesagt: Wenn ein Stürmer nicht trifft (Bobby Wood), dann verkauf ihn. Er wird nicht wieder treffen, weil er in deinem Comunio-Team ist. Emotionale Verbindungen zu dem einen oder anderen Akteur sind ja normal, blinde Liebe schadet aber auch im echten Leben. Oder bei der Echten Liebe (Aubameyang, hust…)

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„Weil er jetzt einmal getroffen hat…“

„Pah! Also ob der Gregoritsch nun weiter trifft, der hat ja selbst beim HSV kaum gespielt…“. Sätze, die dir jetzt um die Ohren fliegen. Zum einen, weil es eher ein Qualitätsmerkmal ist, wenn man beim HSV nicht spielt und zum anderen, weil „Gregerl“ inzwischen schon neun Buden erzielt hat und bei Comunio 75 Punkte geholt hat.

Diese Aussage trifft außerdem zu auf: Alfred Finnbogason, Niclas Füllkrug, Nils Petersen, Mark Uth oder Sebastien Haller.

Du spielst noch nicht Comunio? Hier entlang – kostenlos!

Autor: Florian Schimak

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