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Werder Bremen zieht in der kommenden Saison einige Talente in den Profikader hoch. Doch sind diese Youngster mehr als Kaderfüller? Comunioblog blickt auf die Perspektiven der Bremer Talente.
Luca Plogmann (Tor, 160.000): Der 18-Jährige gilt als eines der größten Torwarttalente in Deutschland. Zur neuen Saison steigt er offiziell in den Profikader der Bremer auf. Plogmann wird künftig die Nummer 3 sein. Das heißt, er trainiert mit dem Bundesligateam und spielt bei der zweiten Mannschaft in der Regionalliga. Oldie Jaorslav Drobny gibt den Wohlfühlonkel als vierter Keeper. Eine Nummer 2 soll noch kommen.
Thore Jacobsen (Abwehr, 180.000): Der 21-Jährige unterschrieb im März seinen ersten Profivertrag und soll künftig die Absicherung für Linksverteidiger Ludwig Augustinsson und Bayern-Leihgabe Marco Friedl sein. Da Friedl auch innen spielen kann und Luca Caldirola den Verein wohl noch verlassen wird, hängt die kurzfristige Perspektive auch davon, ob Werder im Falle eines Abgangs von Caldirola noch einen Innenverteidiger holen wird.
Jean-Manuel Mbom (Mittelfeld, 430.000): Der zentrale Mittelfeldspieler gehört zu den größten Talenten an der Weser. Der 18-Jährige gewann 2017 die Fritz-Walter-Medaille in Silber und ist fester Bestandteil der DFB-Auswahlmannschaften. Er wird in der kommenden Saison durchaus mal in der Bundesliga reinschnuppern dürfen.
Ole Käuper (Mittelfeld, 190.000): Soweit war Käuper längst. Hätte er sich nicht im Januar an der Fußwurzel verletzt, wäre der 21-Jährige vielleicht schon ein Stückweit etabliert. Trainer Florian Kohfeldt holte den zentralen Mittelfeld direkt nach seiner Amtsübernahme zu den Profis und stellte ihn dann gegen Leverkusen direkt in die Startelf. In der Sommervorbereitung soll er von Anfang an dabei sein und könnte direkt wieder eine Alternative sein.
Idrissa Toure (Mittelfeld, 160.000): Der Profivertrag für Toure war durchaus überraschend, denn trotz konstanter Leistungen bei der U23 braucht der 20-Jährige noch ein bisschen, um eine wirkliche Alternative für die Bundesliga zu sein. Dennoch glauben die Verantwortlichen an die Bundesligatauglichkeit des Achters. Bei Comunio wird man aber eher einen langen Atem brauchen.































